Toggle menu

Metal Hammer

Search

Club-Special: Schwarzer Keiler in Stuttgart

von
teilen
mailen
teilen

Das komplette Interview mit den Schwarzer Keiler-Betreibern Jürgen Hess und Simone Heinold findet ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2025, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Stuttgart im Jahr 2022. Die ganze Stadt ist fest in der Hand von Rap-Schuppen, Electro-Clubs und Afterwork-House. Die ganze Stadt? Nein! Aus einem unterirdischen Gebäude mitten in der Innenstadt dröhnen Slayer und Iron Maiden. Sein Name: Schwarzer Keiler. Seine Mission: Den Heavy Metal in der Landeshauptstadt am Leben erhalten. Denn irgendwie ist es wirklich unglaublich, aber wahr: Mit dem Schwarzen Keiler haben Jürgen Heß und Simone Heinold der Stadt ihren ersten und einzigen Metalclub gegeben – als beinharte Heavy Metal-Verfechter, aber eben auch als Quereinsteiger.

Das kam so: Mit dem Ende der Rockfabrik in Ludwigsburg entstand 2019 ein Vakuum im Großraum Stuttgart. Letzte Bastion der harten Strom­gitarre: das Goldmark’s, in dem Jürgen (aka DJ Frank Drake) monatlich seine Powertrip-Sause schmiss. Die Party war Kult, zog sogar regelmäßig Gäste aus Norddeutschland oder unseren Nachbarländern an. „Letztlich legte diese Party den Grundstein für den Schwarzen Keiler“, weiß Jürgen. Als durch Corona auch noch diese Party wegfiel und die Zukunft für Heavy Metal in Stuttgart mal wieder sehr ungewiss war, schmiedeten er und Simone einen kühnen Plan: „Man kann schließlich nicht nur meckern, dass es kein Angebot mehr gibt“, sagt Simone. „Also überlegten wir uns kurzerhand, etwas eigenes aufzuziehen.“

Sprung ins kalte Wasser

Dass das am Ende nicht etwa nur eine Metal-Kneipe oder ein Café, sondern ein ausgewachsener Club in bester Innenstadtlage wird, sehen die ­beiden mittlerweile fast schon als Fügung. Ein bisschen kalte Füße hatten sie dennoch. „So ein Club ist nicht ohne“, betont Jürgen. „Auf dem Weg zur Eröffnung gab es eine gewaltige Menge Arbeit und jede Menge Ungewissheit. Für uns beide war es ein Sprung ins kalte Wasser.“

Welche Genre-Vielfalt der Club zu bieten hat, welche Metal-Berühmtheiten den Schwarzen Keiler bereits lobend erwähnt haben und welche Veranstaltungen sonst noch im Club steigen, lest ihr in der METAL HAMMER-Maiausgabe 2025, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

***
Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.musik-magazine.de/metal-hammer

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.musik-magazine.de/metal-hammer-kat/shop
***

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Bathory: 35 Jahre HAMMERHEART 

Vor exakt 35 Jahren erschien Bathorys fünftes Werk HAMMERHEART, das heute oft als das erste richtige Viking Metal-Album bezeichnet wird. Aus diesem Anlass tauchen wir tiefer in seine Entstehungsgeschichte ein. HAMMERHEART als Wegbereiter des Viking Metal 1990 führte Frontmann Quorthon Bathory immer weiter weg von den Black Metal-Wurzeln der Band. Auf HAMMERHEART dreht sich alles um die nordische Mythologie, das Heidentum und die skandinavische Geschichte. Untermalt von seiner kratzig-kantigen Stimme entführt Quorthon seine Hörer tief in die brutale Zeit der Wikinger. Ein Kernstück der Scheibe ist ‘One Rode To Asa Bay’, das mit seiner stolzen Länge von zehn Minuten als…
Weiterlesen
Zur Startseite