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Corey Taylor stichelt gegen „verdammt jämmerliche“ Slipknot-Bandkollegen

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Bald erscheint das erste Solo-Album von Corey Taylor und wie es sich gehört, rührt der 46-jährige Musiker schon jetzt ordentlich die Werbetrommel dafür und führt jede Menge Interviews. Zuletzt war er im Podcast von Clown zu Gast, wo er darüber sprach, warum jetzt genau der richtige Zeitpunkt für seine Solo-Aktivitäten ist. Und in einem neuen Interview mit „Kaaos TV“ erklärt Taylor auch, wie viel Spaß er bei den Aufnahmen zu seinem ersten Solo-Album hatte und dass es bei Slipknot so ganz und gar nicht laufen würde. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnet seine Bandkollegen bei Slipknot als „verdammt jämmerlich“. Das riecht nach Ärger.

Ganz viel Spaß

Doch das Positive zuerst: Corey Taylor hatte nicht nur jede Menge Spaß mit seinen Mitmusikern bei den Arbeiten an seinem Solo-Werk, auch ist das die Art und Weise, wie er zukünftig gerne immer arbeiten würde:

„Jeder Tag war eine weitere Gelegenheit, um zu lachen; jeder Tag war nur eine weitere Gelegenheit, um mit den Kumpels abzuhängen und einfach eine gute Zeit beim Musizieren zu haben. Wir haben nichts zurückgehalten, wir waren einfach so begeistert und aufgeregt, ein großes Rock-Album zu machen, dass wir uns einfach darauf eingelassen haben. In gewisser Weise war es also eine komplett andere Erfahrung, die ich seit dem ersten Slipknot-Album nicht mehr hatte.“

Kurz darauf wurde es jedoch schon ziemlich ernst:

„Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich für mich entschlossen habe, von fortan nur noch so Musik machen zu wollen. Ich will meine Zeit nicht mit Leuten verschwenden, die verdammt jämmerlich sind. Ich will Musik mit Leuten machen, die genauso begeistert sind wie ich.“


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Michael Anthony: Eddie und Alex waren unzertrennlich

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