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Dämonen verführten Manager und erwirkten so die aktuelle Wirtschaftskrise

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Da fasst man sich doch an den Kopf: selbst im Jahr 2009 kommt aus dem Herzen der katholischen Kirche – Rom – noch die Mär vom Teufel und seinen Dämonen, die an allem Schlimmem auf dieser Welt irgendwie schuld seien.

Und was beutelt den gemeinen Steuerzahler momentan mehr, als die Wirtschaftskrise?

Die sei natürlich Teufelswerk, erklärt Gabriele Amorth, Exorzist in Rom. Dämonen sollen die Manager verführt haben und so die Krise verschuldet haben. Sei ja auch klar, denn Satan regiere überall dort, wo Spaltung und Unsicherheit vorherrschten. Das erklärte der 83-jährige Priester zumindest am Wochenende in Italien.

Gar nicht so dumm vom Teufel, sich Wirtschaftsexperten und Investoren zu bedienen. Also jenen, die heutzutage wirklich Macht haben. So bringe der Herr der Lügen Verwirrungen und Krisen in die Welt.

Immerhin: AC/DC sind nicht mehr schuld. Es sei denn, sie sind mit dem Teufel im Bunde…

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Plattenteller mit Randy Blythe

Welche war die erste Platte, die du gekauft/bekommen hast? Entweder Men At Work mit BUSINESS AS ­USUAL, oder Van Halens 1984. Mein liebster Song auf Ersterer ist ‘Down By The Sea’. Welches ist das neueste Album in deiner Sammlung? Run The Jewels. Ich habe gleich beide ihrer Alben gekauft. Welche Platte hat dein Leben verändert? Sex Pistols mit NEVER MIND THE BOLLOCKS. Als ich es zum ersten Mal hörte, wurde mir klar, dass es mehr gibt als nur diesen Radio-Mädchen-trifft-Jungen-Scheißdreck. Alle großen Lovesongs sind schon in den Sechzigern auf Motown erschienen, warum also noch neue schreiben? Pop-Musik ist Müll. Bis…
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