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David Draiman ficht „Rock ist tot“-Behauptung an

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In der Musikwelt wird angesichts des anhaltenden Erfolgs von Hip-Hop-, Rap- und Urban-Künstlern immer wieder gerne fabuliert, dass der Rock keine Rolle mehr spiele. Einem, den diese These gehörig gegen den Strich geht, ist Disturbed-Frontmann David Draiman. Der Sänger kehrte jüngst auf Twitter zurück und argumentierte direkt gegen das „Rock ist tot“-Märchen an. Als aktuelle Belege dafür führte er unter anderem die jüngsten Machenschaften von Motionless In White, Bring Me The Horizon, Nothing More und Bad Wolves an.

Genauer hinschauen

„Jeder, der dir sagt, dass Rock tot, hat eindeutig nicht aufgepasst“, feuerte David Draiman in seinem ersten Tweet los. „Schaut euch an, was Motionless In White, Bring Me The Horizon, Nothing More und viele andere in den letzten paar Jahren gemacht haben. Junge Rock-Bands florieren. Wer ist die nächste?“ Doch damit nicht genug — in der sich anschließenden Unterhaltung auf Twitter sah sich der Disturbed-Strippenzieher gezwungen, noch zu ergänzen: „Die Bad Wolves darf man auch nicht vergessen. Sie sind die Durchbruchs-Band der vergangenen fünf Jahre. Es war verrückt, dabei zuzusehen.“

Des Weiteren fand David Draiman, es sei zudem angebracht, noch zwei Formationen anzuführen, die komplett aus Damen bestehen. „Neue Bands wie The Warning und Plush machen mir Hoffnung. Das sind junge, kraftvolle Frauen, die echte Instrumente spielen und Lieder schreiben sowie spielen, auf die das gesamte Rock-Genre stolz sein kann.“ The Warning sind ein Trio, das aus den Schwestern Daniela, Paulina und Alejandra Villarreal aus dem mexikanischen Monterrey besteht. 2021 erregten sie mit ihrer MAYDAY EP sowie ihrem Metallica-Cover von ‘Enter Sandman’ Aufmerksamkeit. Das Quartett Plush um Sängerin und Gitarristin Moriah Formica stammt dagegen aus Upstate New York. Die vier Musikerinnen gehen demnächst mit Slash (Guns N’ Roses) auf Tour.

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