Toggle menu

Metal Hammer

Search

David Draiman nutzt Tinder

von
teilen
mailen
teilen

Disturbed-Frontmann David Draiman hat bestätigt, dass er die Dating-App Tinder nutzt, um nach seiner kürzlichen Scheidung „die richtige Frau“ zu finden.

Empfehlungen der Redaktion
David Draiman: "Ich brauche die Musik mehr als je zuvor."

Am Freitag teilte einer von Draimans Twitter-Followern einen Screenshot des Tinder-Profils des Sängers. Er verlinkte Draiman und schrieb, dass es sich offensichtlich um eine Fälschung handelt. Doch Draiman antwortet: “ Ist nicht gefälscht. Das bin ich!“.

Zankerei auf Twitter

Der Fan zeigte sich erstaunt und entschuldigte sich. Draiman kommentierte: „Es ist schwer für einen Typen wie mich, die richtige Frau zu treffen. Ich sage dir, es war bis jetzt seltsam – jede Menge Betrügerinnen. Ich versuche herauszufinden, wie man sich in diesem neuen Terrain zurechtfindet.“

Empfehlungen der Redaktion
Disturbed ließen fast Joel Hoekstra (Whitesnake) vorsingen

Ein anderer Fan äußerte sich ebenfalls zu der Präsenz des 50-Jährigen auf Tinder und schrieb: „David Draiman kann nicht mehr flachgelegt werden.“ Draiman kontert: „Ich kann jederzeit flachgelegt werden. Aber meine Ansprüche sind ziemlich hoch, und ich werde mich nicht auf diese Weise entehren. Ich suche nach der richtigen Frau, nicht nur nach irgendeiner“.

Antrieb für neue Musik von Disturbed

Letzten Monat bestätigte Draiman, dass er sich kürzlich von seiner Frau Lena Draiman, mit der er 11 Jahre verheiratet war, geschieden hat. Weiter Musik machen sei nun die beste Therapie, damit fertigzuwerden.

Empfehlungen der Redaktion
Disturbed: David Draiman hatte mal fette Koteletten

„Ich freue mich sehr auf die Performance, die bald ansteht, aber die kreative Seite ist der perfekte Weg, um mit seinen Dämonen fertig zu werden“, erklärt er. Zudem starb vor Kurzem Draimans Hund, und der Sänger kämpft seit geraumer Zeit mit Depressionen. Seine „inneren Dämonen“ will er nun in die Musik von Disturbed packen.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Chris Barnes: "Cannibal Corpse fühlen sich von mir bedroht"

Zwar ist die unschöne Trennung von Chris Barnes (Six Feet Under) und Cannibal Corpse schon über zwanzig Jahre her, aber dennoch glaubt Barnes nicht, dass die Band an einer Versöhnung interessiert ist. Der Vokalist erklärt die Situation aus seiner Sicht im Interview mit Scott Penfold von Loaded Radio. Auftritt ausgeschlossen Die Frage, ob er mit Cannibal Corpse auftreten würde, wenn die Rock And Roll Hall Of Fame ihre Tore für extremere Acts öffnen würde, bejaht er. Er sagt: "Ja klar! Ich bin schon immer dazu bereit. Aber sie würden das nicht mitmachen. So sind sie einfach. Sie würden mich und…
Weiterlesen
Zur Startseite