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David Ellefson: Ein glückliches Leben ohne Drogen und Alkohol

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Sex, Drugs und Rock’n’Roll – das wird nach wie vor oft als zusammengehörig gesehen. Dass die Drogen der Musik aber auch oft im Weg ist, haben schon einige Musiker am eigenen Leib erfahren. Megadeth-Bassist David Ellefson erinnerte sich in einem Interview mit The Front Row Report zurück ans Ende der achtziger Jahre.

Damals machte der Musiker einen Alkohol- und Drogenentzug durch. „Ich erinnere mich, wie ich gesagt habe: ‘Oh Gott, mir tun meine Finger, mein Körper tut weh, während ich von all den Drogen runterkomme. Und ich weiß nicht einmal mehr, ob ich noch Bass spielen will.’

Und daraufhin folgte sofort dieser Moment, wo ich dachte: ‚Warte eine Minute. Du hast aus Spaß angefangen, Musik zu machen, als du noch ein Kind von 11 Jahren warst. Sex und Drogen sind dem Rock’n’Roll einfach in die Quere gekommen. Schaff das aus dem Weg und alles wird gut. ‚

Nüchtern und glücklich

Und genau das ist passiert. Ganz ehrlich, seit 1990, seit ich damals nüchtern geworden bin, ist es ein wunderbares und gesegnetes Leben – ein glückliches Leben. Ich würde gerne denken, dass mein Leben nur ein Spiegel der Befolgung dieser guten, geordneten Richtung ist.“

Den Bass hat der Musiker zum Glück nicht an den Nagel gehangen. Mittlerweile hat der Musiker jede Menge Projekte am Laufen. Mit Megadeth wird derzeit fleißig am neuen Material gefeilt, das wohl einen ziemlich progressiven Touch haben wird.

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Megadeth: Das neue Album wird "wahnsinnig progressiv"

Megadeth arbeiten derzeit bekanntlich an ihrem neuen Album. In einem Gespräch mit Metal Rules plauderte Bassist David Ellefson nun über die musikalische Richtung, in die sich das neue Material bewegt und welchem Album es sich eher annähert: dem 2016 erschienen Vorgänger DYSTOPIA oder dem etwas kommerzielleren Klangs von SUPER COLLIDER (2013). Ellefson dazu: „Es hat definitiv nicht die SUPER COLLIDER-Stimmung. ich denke es ist wie DYSTOPIA und sogar noch mehr. Es ist ein technisch sehr herausforderndes Album. Dave und ich sind uns einig, dass es auf diesem Album Riffs gibt, die viel schwieriger zu spielen sind, als alles auf RUST…
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