Toggle menu

Metal Hammer

Search

Death Metal-Konzert wegen „Moshen“ abgebrochen

von
teilen
mailen
teilen

Bei dem Konzert der Death Metaller von Vital Remains im US-amerikanischen Kansas kam es zu einem vorzeitigen Abbruch, da der Veranstalter scheinbar nicht mit dem „moshenden“ Publikum einverstanden war.

Von der Sekunde an, als wir durch die Tür kamen, war der Besitzer uns gegenüber ein totales Arschloch“, erklärt der Vital Remains-Sänger Brian Werner den Vorfall in einem Beitrag auf Facebook.

Empfehlungen der Redaktion
Vital Remains: Kruzifix-Spott ärgert US-Club-Besitzerin
Wir haben es ignoriert und einfach unseren Job gemacht. Er ließ einen Kommentar ab, dass er das Konzert beendet würde, wenn es zu verrückt werde. Als wir auf die Bühne kamen fiel uns auf, wie der Besitzer und drei seiner durch Inzucht erzeugten Securitys sich sofort vor die Bühne stellten. Ein paar Kids haben einen Pit gestartet und wurden sofort herausgeschmissen. Beim nächsten Song sprang ein Junge einfach nur auf und ab, ohne damit jemandem wehzutun, sie packten ihn am Nacken und warfen ihn ebenfalls raus.“

Das ließen sich Vital Remains nicht länger gefallen und ließen den Veranstalter von der Bühne aus wissen, dass dies nunmal ein Death Metal-Konzert und „moshen“ dabei ganz normal sei.

Empfehlungen der Redaktion
Veranstalter will keine Metalcore-Bands mehr in seinem Laden sehen
Sie forderten das Publikum außerdem auf, sich nicht zurück zu halten. Daraufhin sei der Besitzer des Ladens auf die Bühne gestürmt und hätte das Konzert frühzeitig abgebrochen.

Im sozialen Netzwerk Facebook lieferten sich beide Seiten an den nächsten Tagen nach dem Vorfall ein ausgiebiges Wortgefecht. Dabei beleidigte der Veranstalter den Frontmann Brian Werner und seine Band Vital Remains u.a. als „schlechten Witz“.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Metallica: Mustaine hat Fehde vor vielen Jahren beerdigt

Eines von Dave Mustaines Lieblingsthemen ist zweifelsohne seine Zeit bei Metallica. Wie gut, dass er dank der ‘Ride The Lightning’-Neuinterpretation auf dem neuen, bandbetitelten Megadeth-Album noch mehr Gelegenheiten bekommt, darüber zu plaudern. So geschehen im Gespräch bei Ibagenscast, wo "Megadave" betont, dass er den Beef mit James Hetfield und Co. längst hinter sich gelassen hat. Schnee von gestern "Wenn ich noch einmal darauf zurückkomme, warum wir uns den Song vorgenommen haben: Hier schließt sich der Kreis", erläutert Mustaine. "Ich zolle der Band, in der ich ein Gründungsmitglied war, Respekt. Und liebt mich oder hasst mich: Sie werden mich nie ausradieren…
Weiterlesen
Zur Startseite