Toggle menu

Metal Hammer

Search

Deftones haben ein ganzes Album an Musik herumliegen

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Mit GORE erschien das letzte Album der Deftones bereits 2016. So wäre es langsam durchaus an der Zeit für neue Töne aus dem Lager von Chino Moreno und Co. Allzu lange dürfte es vermutlich nicht mehr dauern, denn wie der Frontmann in einem Interview mit „NBC 7 San Diego“ verraten hat, haben die Kalifornier mehr oder weniger schon ein ganzes Album an Musik beisammen.

„Wir haben seit ungefähr einem Jahr nun an unserem Album gearbeitet“, fängt der Deftones-Sänger an. „Wir machen nicht diese Sache, bei der wir reinkommen und uns in einem Raum einsperren, bis es fertig ist. Wir genießen irgendwie unsere Zeit, in der wir die Platte machen. Es war ein cooler Prozess. Wir kommen zusammen, arbeiten für einige Wochen – sei es nun, dass wir nur Krach machen oder Ideen raushauen, dann wieder nach Hause gehen und zurückkommen, um noch ein bisschen mehr an ihnen zu arbeiten.

Status: fortgeschritten

Das haben wir seit etwas mehr als einem Jahr so gemacht. Diesen Sommer sind wir tatsächlich ins Studio gegangen und haben Musik für ein ganzes Album aufgenommen. Die Musik ist also mehr oder weniger im Kasten. In den letzten paar Wochen haben wir an Texten, Melodien und dem Gesang gearbeitet. An diesem Punkt sind wir im Moment.“

Des Weiteren betonte Chino Moreno, dass das neue Deftones-Werk sicher 2020 auf die Märkte dieser Welt kommen wird. „Es wird definitiv nächstes Jahr draußen sein. Ich hoffe, dass es früher im Jahr rauskommt. Aber sobald ich eine konkrete Antwort gebe oder spekuliere, wann genau es soweit sein könnte, werde ich darauf festgenagelt. […] Natürlich wird es kommendes Jahr erscheinen, hoffentlich früher als später. 

gore von den deftones jetzt bei amazon gönnen!

Unsere größte Sache ist sicherzustellen, dass es gut klingt. Wir werden damit, sobald es draußen ist, in den nächsten zwei oder drei Jahren auftreten. Also wollen wir sicher sein, dass es das Beste ist, das es sein kann. Und wir wollen jeden glücklich machen – uns selbst eingeschlossen.“

Werbung

teilen
twittern
mailen
teilen
Das Ende des Crossover-Booms: Diese Nu-Metal-Bands müsst ihr kennen

Bereits in den 80er-Jahren kreuzten dreckige Punks fröhlich Schrammel-Gitarren mit Jazz- und Country-Elementen. Kurz blicken wir auf die Geburtsstunde des Crossover. Das Genre, das Rage Against The Machine und Body Count gebären soll, entwickelte sich schnell weiter. Fast ein komplettes Jahrzehnt später bewegte sich die junge Szene rasant auf einen regelrechten Boom zu – eine Flut an Crossover-Formationen schoss aus den Proberäumen. Bands wie die Red Hot Chili Peppers und Faith No More experimentierten schon seit ihrer Gründung mit stark unterschiedlichen Genres und verschmolzen Hardcore mit Artrock und Funk. Nach jahrelangen Proberaum-Sessions, Demo-Aufnahmen und Gigs in versifften besetzten Häusern feierten viele Crossover-Bands…
Weiterlesen
Zur Startseite