Der Weg einer Freiheit: Die Hörprobe von NOKTVRN

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Die Hörprobe: NOKTVRN

VÖ: 19.11.

Finisterre II

Besinnlicher, knapp zweiminütiger Gitarreneinstieg. Direkter Übergang zum nächsten Track.

Monument

Weiterhin zurückhaltend, bis nach zwei Minuten die Gitarren zu schrammeln beginnen, das Tempo anzieht und finstere Zeiten anbrechen. Im Verlauf intensiv
und packend, zwischendurch von Momenten der Einkehr durchzogen.

Am Rande der Dunkelheit

Epochaler, zumeist rasanter Black Metal-Achtminüter mit apokalyptischen Growls, donnerndem Schlagzeug und grimmig-wütender Anmutung. Ausklang mit Gitarre.

Immortal

Ruhiger Beginn mit fragilem Klargesang. Später brechen Phasen schleppender Brachialität durch und wechseln sich mit zurückhaltenden Passagen ab. Experimentell und (nicht zuletzt dank des Gastsängers Dávid Makó aka The Devil’s Trade) überraschend.

Morgen

Zurück in typischere Black Metal-Gefilde: Schrammelnder Siebenminüter voller Schwärze, im Verlauf auch mal getragen voranschreitend. Mittig sehr intensiv und emotional.

Gegen das Licht

Mit über elf Minuten längster Track. Verhaltene Gitarrenklänge strahlen Wärme und Harmonie aus. Bald verdichtet sich die Stimmung, bis nach viereinhalb Minuten ein finsterer Sturm losbricht. Es folgen langsamere Passagen und gen Ende eine spannende Klimax mit Orgelausklang.

Haven

Entrückter Ausklang: Sanfte Gitarren und sphärischer, immer weiter entschwebender Klargesang. Magisch.

Fazit: Kontrastreich, experimentell, bewegend – Der Weg einer Freiheit beweisen auf NOCTVRN ihre Vielseitigkeit und machen damit ihrem Band-Namen alle Ehre.

Den kompletten Studiobericht mit Der Weg einer Freiheit findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2021, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Der W: Die Hörprobe von V

Den kompletten Bericht mit Der W findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2022, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Die Hörprobe: V VÖ: April/Mai Das Lied vom Blut „Der Frankfurter Berg ist nicht der Ort für Gefühle.“ Textlich könnte der biografische Opener von V problemlos eine Onkelz-Nummer darstellen, musikalisch orientiert sich ‘Das Lied vom Blut’ rhythmisch eher an modernem, hart riffendem Rock. Der Berg bewegt sich nicht „Vor dem Glück kommt der Schweiß, in den Stürmen die Gelassenheit.“ Interessanter Ansatz, speziell gesanglich, weil Weidner mit einer eher schnoddrigen…
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