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Die harten Anfänge: METAL HAMMER in den Achtzigern

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Zwischen 1984 und 2014 liegen nicht nur 30 Jahre, sondern auch zahllose Titelgeschichten, Tragödien und Triumphe: In unserer extradicken Jubiläumsausgabe blicken wir zurück auf 360 METAL HAMMER-Monate, in denen wir unsere Nacken strapazierten, Tränen lachten, Legenden betrauerten und mit euch zusammen im Schlamm headbangten. Hier findet ihr einen Auszug daraus!

>>> die vollständige History lest ihr nur in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER

Selbstverständlich findet ihr alles (ja, alles!) aus 30 Jahren METAL HAMMER digitalisiert und im Original-Layout in unserem umfassenden Online-Archiv REWIND.

Die Anfänge: METAL HAMMER in den Achtzigern

1984

METAL HAMMER feiert unter Herausgeber Jürgen Wigginghaus und Chefredakteur Charly Rinne seine Geburt. Redaktionssitz: Lüdenscheid. Das erste Playmate auf der Titelseite des Playboy war Marilyn Monroe, unser erster Cover-Held hingegen heißt Rob Halford!

1985

Die erste Frau auf dem METAL HAMMER-Cover heißt…? Nein, nicht Vince Neil, sondern Doro (wobei die Düssel­dorferin im direkten Fotovergleich definitiv weniger Lippenstift aufgetragen hat). Die AC/DC-Ausgabe protzt ebenfalls mit einem runden Blickfang – der Flexidisk! Für die Jüngeren: eine Art MP3-Frisbee. Wir führen den Soundcheck ein (erster Sieger: Dio mit SACRED HEART). Nicht alle Ideen sind so überzeugend. Dem Fotografen, der den Einfall hatte, Bruce Dickinson eine Wolpertinger-Maske überzustülpen, wünschen wir nicht enden wollendes Blitzgewitter am Skrotum.

1986

REIGN IN BLOOD. MASTER OF PUPPETS. Muss man zu diesem exquisiten Jahrgang noch irgendetwas sagen? Leider ja: Wir nehmen von Cliff Burton mit einem speziellen Poster Abschied… Leser Markus Weckermann bringt es auf den Punkt: „Metallica MUSS weiterleben, auch wenn es nie mehr so werden wird, wie es einmal war!“

1987

Was macht denn David Hasselhoff auf unserem Cover?! Ach so, Ozzy hat ‘ne neue Frisur, hippe Klamotten und ist laut eigener Aussage „weg von Alkohol und Drogen“. Diese 48 Stunden wollen wir nutzen und besuchen das Idol in seinem Haus in Beverly Hills. Am Abend lädt er die Redakteure zum Essen ein und bestellt eine Flasche Champagner. So lässt es sich abstinent leben.

1988

Ace Frehley ist ausnahmsweise mal der Zeit voraus: „Ich spiele sehr ungern Material, das noch nicht veröffentlicht ist. Das gibt nur Probleme mit dem Bootlegging.“ Nicht, dass Kiss wieder klauen. Bruce Dickinson lässt sich mit vier Frauen ablichten, auf deren Brüsten „Madness!“ zu lesen ist. Argument für diese PR-Aktion zur Single ‘Can I Play With Madness’: „Wir hatten bisher nur zwei Hits: ‘Running Free’ und ‘Run To The Hills’.“

1989

Zum fünfjährigen Bestehen des METAL HAMMER treten Ozzy, Queensrÿche und Warlock in der Dortmunder Westfalenhalle auf. Die Scorpions haben auf ihrer Russlandreise nun noch Bon Jovi, Ozzy, Mötley Crüe und Skid Row im Gepäck. Auch in Deutschland fallen die Mauern. Guns N’ Roses erinnern sich an ihre Anfangszeiten, als sie mit 3,75 Dollar am Tag überleben mussten. Dafür gab es Kekse, Fleischbrühe, Fusel, ’ne Schachtel Kippen und jeden Abend eine andere Frau im Bett.

Mehr aus 30 Jahren METAL HAMMER lest nur in der Oktober-Ausgabe des METAL HAMMER.

Das 204 Seiten starke Jubiläums-Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 7,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 10/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Motörhead: Operation Overkill – Punk-Faktor und versiffter Speed-Rock'n'Roll

Lest die komplette History des Motörhead-Jahrs 1979 in der aktuellen METAL HAMMER-Januarausgabe. In einem Zeitraum von zwei bis sechs Wochen (die rückblickenden Aussagen der Beteiligten variieren dahingehend) entstand zwischen obligatorischen abendlichen Gigs ein Album, welches (mehr als das in drei Tagen eingezimmerte und retrospektiv mit der klanglichen Naivität einer Live-Aufnahme daherkommende Debüt) im Grunde genommen Motörheads erstes vollwertiges Studiozeugnis darstellt – und einen ersten Band-Klassiker zugleich. Schon das eröffnende ‘Overkill’, dessen charakteristisches Doublebass-Gewitter auf Taylors frühe rhythmische Trockenübungen mit der Zweifußtechnik zurückgeht, gleicht einer Offenbarung (und nimmt neben dem Namen einer gewissen, nur kurze Zeit später formierten Band sicher auch…
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