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Die Metal-Alben der Woche vom 06.09. mit The Dead Daisies, Wolfheart, God Dethroned u.a.

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The Dead Daisies

Für LIGHT ’EM UP hat sich die Band wie schon auf MAKE SOME NOISE (2016) und BURN IT DOWN (2018) erneut mit Produzent und Song-Schreiber Marti Frederiksen (Aerosmith, Def Leppard, Buckcherry, Scott Stapp) zusammen­getan, um hierauf Helden wie AC/DC, Aerosmith, Led Zeppelin oder KISS – in manchen Songs gar in alternierender Kombination – zu huldigen. (Hier weiterlesen)

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Wolfheart

Schon auf KING OF THE NORTH drangen auflockernde Elemente in den nordisch-harschen Melodic Death Metal, doch mit Produzent Saku Moilanens nun noch dominanterer Einbindung von Orchestrationen vollzieht die Gruppe einen weiteren Schritt. (Hier weiterlesen)

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God Dethroned

Während der einleitende Titel-Track zwar thematisch Interesse weckt, aufgrund seiner verhaltenen Gestaltung aber etwas blass wirkt und den Einstieg in das Album nicht unbedingt erleich­-tert, bleibt der wüste Riff-Sturm ‘Rat ­Kingdom’ als erstes Ausrufezeichen im Gedächtnis. (Hier weiterlesen)

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der METAL HAMMER-Septemberausgabe.

 

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Die Metal-Alben der Woche vom 27.03. mit Black Label Society, Winterfylleth u.a.

Black Label Society Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu ENGINES OF DEMOLITION: Staubtrocken und schillernd, extrem abgeklärt und überraschend anrührend – Black Label Society geben alles in ENGINES OF DEMOLITION rein. Hintenraus kommt eine Verneigung vor Rock’n’Roll und Metal im Allgemeinen und der ewigen Ikone Ozzy Osbourne im Speziellen. Zugegeben, manche Riffs ähneln sich schon arg; das lassen Zakk Wylde und Co. aber durch Coolness schlicht an sich abperlen. Sebastian Kessler (5 Punkte) Seitdem Zakk Wylde mit seiner „Schwarzarbeitergesellschaft“ nicht mehr ganz so derbe zu Werke geht, sondern zunehmend mehr (Southern) Rock und Doom in seine Songs einarbeitet, liebe ich den…
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