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Die Metal-Alben der Woche vom 18.11.2016 mit Metallica (und anderen Bands)

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Metallica

So klingt das neue Metallica-Album HARDWIRED…TO SELF-DESTRUCT!

Phil Campbell And The Bastard Sons

Im Zuge der Erwartungshaltungen, die das EP-Debüt von Phil Campbells neuer Band bei manch altem Fan gewiss mit sich bringt, ist es durchaus sinnvoll, das Pferd etwas weiter von hinten aufzuzäumen. ‘No Turning Back’, der vierte Song von fünf, funktioniert nämlich gleichsam als Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart:

Lest hier das komplette Review zu PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS!

Teethgrinder

Wie schon beim Vorgängeralbum MISANTHROPY ist auf NIHILISM der Name Programm: Die Niederländer Teethgrinder haben all ihren Abscheu und ihre Verachtung auf dem zweiten Langspieler kompensiert und in ballernde, alles zermalmende Songs gepackt.

Lest hier das komplette Review zu NIHILISM!

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Kreator: 40 Jahre PLEASURE TO KILL

1986 war ein Jahr, in dem Thrash Metal endgültig explodierte. MASTER OF PUPPETS (Metallica), REIGN IN BLOOD (Slayer), ETERNAL DEVASTATION (Destruction) - Klassiker, die heute wie Monumente im Genre stehen. Mitten in diesem Ausnahmejahr veröffentlichte ein kleiner Haufen junge Musiker aus Essen ihr zweites Album unter dem Namen Kreator: PLEASURE TO KILL. Ein Werk, das nicht nur den deutschen Thrash schärfer, schneller und kompromissloser machte, sondern auch die Grenzen zum Death Metal aufstieß - lange, bevor diese Schubladen überhaupt klar definiert waren. Zwischen Thrash und Death: ein Album aus einer Zeit ohne Grenzen Kreator waren 1986 noch weit davon entfernt,…
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