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Die Metal-Alben der Woche vom 20.01. mit Katatonia, Atrocity, Imperium Dekadenz u.a.

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Atrocity

Die symphonische Einleitung in ‘Desecration Of God’ markiert die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm, anschließend hämmert OKKULT III nahezu pausenlos auf die Zwölf. Und zwar mit reichlich (Neo-)Thrash-Schub, der – neben vergleichsweise reduzierter Synthetik und Krulls waffenscheinpflichtiger Produktion – maßgeblich dazu beiträgt, dass… (Hier weiterlesen)

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Imperium Dekadenz

Die kurzen, instrumentalen Zwischen­spiele der Vorgängerplatten fehlen zwar auf dem neuen Album, dafür jedoch bewegen sich die Songs wie gewohnt zumeist zwischen sechs und acht Minuten Spielzeit. Musikalisch steht natürlich erneut der atmo­sphärische Black Metal mit einer großen Prise Melancholie im Mittel­punkt des Geschehens. (Hier weiterlesen)

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Streitfall: Katatonia

Wie gut oder schlecht ist SKY VOID OF STARS? Björn Springorum ist sich sicher, dass „es einfach Katatonia“ ist, „in aller klagender, elegischer, abgekämpfter Glorie. Neu ist eine fiebrige Dringlichkeit. […] SKY VOID OF STARS ist wie Nachhausekommen, die Rückkehr in dieses Haus voller Erinnerungen, wohlig warm und tröstend in seiner Dunkelheit, Trauer tragend, reinigend.“ Florian Blumann hingegen hört „ermüdende Einschlafmusik, mit der man sich ungemütlich zu Bett begeben kann.“

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