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Dominik Paris: Die liebsten Metal-Alben des Ski-Olympioniken

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Der Italiener Dominik Paris ist kein Unbekannter im internationalen Skizirkus. In seiner gesamtem Karriere hat der Südtiroler zusammengenommen 24 Weltcup-Rennen und eine Super-G-Weltmeisterschaft (2019) gewonnen. Kürzlich hat es für den 36-Jährigen nun auch zum ersten Mal mit einer olympischen Medaille geklappt. Bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo hat es der Metal-Musiker aufs Podium geschafft: Beim Abfahrtsrennen am Samstag, den 7. Februar 2026 hat der Skirennfahrer den dritten Platz errungen und damit die Bronze-Medaille gewonnen.

METAL HAMMER hatte den Wintersportler schon zuvor auf dem Schirm: In unserem Jubiläumsheft (Juli 2024) hatten wir den Skifahrer bereits gefeatured. Und zwar ließen wir Dominik Paris — zusammen mit einigen anderen Prominenten wie Paul Biedermann, Markus Babbel und Ludwig „Lucki“ Maurer — in der 500. Ausgabe (hier im Shop erhältlich) eures favorisierten Musikmagazins zu Wort kommen. Dabei verriet uns der Frontmann der Band Rise Of Voltage seine zehn liebsten Metal-Alben.

Die Lieblingsalben von Dominik Paris

  1. Lamb Of God OMENS
  2. Pantera COWBOYS FROM HELL
  3. Amon Amarth TWILIGHT OF THE THUNDER GOD
  4. Jinjer CLOUD FACTORY
  5. Machine Head BURN MY EYES
  6. Devildriver THE LAST KIND WORDS
  7. Slipknot IOWA
  8. Sepultura ARISE
  9. Soulfly PROPHECY
  10. Trivium VENGEANCE FALLS

Im Interview mit Inside Events & Culture plauderte Dominik Paris ein wenig darüber, wie er zur Musik gekommen ist. Für Musik hat er sich eigenen Angaben zufolge schon immer interessiert: „Als ich in die Volksschule ging, stand der Besuch der Musikschule im Raum wie bei vielen meiner Mitschüler. Ich wollte Gitarre lernen. Da ich aber damals schon viel auf der Skipiste unterwegs war, fand ich keine Zeit zum Erlernen eines Instruments. Mit 18 Jahren habe ich mir dann eine Gitarre gekauft und mir die Griffe selbst beigebracht.“

Des Weiteren führte Paris aus, was für ihn den Reiz des Metal ausmacht: „Für mich geht es um Lebensbalance. Dieser Musikstil treibt mich an und beruhigt mich zugleich. Ich höre viel davon. Wenn ich an stressigen Renntagen die Kopfhörer aufsetze und Heavy Metal höre, kann ich super meine Gedanken sammeln und Entspannung und zugleich Konzentration aufbauen. Das ist mein Gleichgewicht, meine Balance.“

In einem anderem Gespräch mit dem Magazin Alps sinnierte Dominik noch darüber, wie er die Proben seiner Band Rise Of Voltage und sein Skifahren unter einen Hut bringt. „Alles Einteilungssache“, gibt sich Paris pragmatisch. „Ich bin ja nicht nur unterwegs. Im Sommer üben wir zwar mehr, aber auch wenn der Weltcup losgeht, proben wir alle 10 bis 14 Tage. Das ist dann meine Art der Meditation. Die Musik ist für mich ein Ausgleich und Abschalten zugleich: die Rennen, das Reisen, das schlaucht doch alles sehr.“


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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