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Ehefrau von Bruce Dickinson verstorben

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Paddy Bowden, die 58-jährige Ehefrau von Sänger Bruce Dickinson ist am Montag, den 18. Mai, verstorben. Das berichtete die britische Boulevardzeitung The Sun. Bowden und Dickinson leben bereits seit einer Weile getrennt. Die zweite Ehefrau des Musikers wurde am Morgen in ihrer Wohnung in Chiswick, West-London tot aufgefunden.

Ausgegangen wird von einem schrecklichen Unfall, der jedoch nicht näher erläutert wird. Bowden und Dickinson sind seit 29 Jahre verheiratet. Offenbar ging die Beziehung bereits 2018 auseinander, woraufhin Dickinson nach Paris umgezogen sei.

Das Iron Maiden-Gesicht und Bowden haben drei gemeinsame Kinder – den 29-jährigen Austin, den 27 Jahre alten Griffin, sowie die 28-jährige Kia.

In einer Erklärung sagte Dickinson: „Dies ist eine schreckliche Tragödie, bei der es sich um einen tragischen Unfall zu handeln scheint. Unsere Kinder Austin, Griffin und Kia und ich sind am Boden zerstört. Aus Respekt vor Paddy werden wir in dieser äußerst schwierigen und schmerzhaften Zeit für unsere Familie keine weiteren Kommentare abgeben.“

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Bruce Dickinson: Iron Maiden funktioniert nicht als Demokratie

Iron Maiden sind eine Band voller starker Charaktere. Doch vor allem zwei Mitglieder sind sehr präsent: Bruce Dickinson und Steve Harris. Da stellt man sich die Frage, wie demokratisch die Dinge in der Band eigentlich laufen. Und genau das wurde Frontmann Dickinson bei einem Auftritt in der brasilianischen Talkshow Conversa Com Bial gefragt. „Ein Team funktioniert nicht als Demokratie“, sagt Dickinson im Gespräch, und vergleicht die Band mit einem von Maidens Lieblingsdingen neben der Musik: Fußball. „Ein Fußball-Team ist einfach keine Demokratie. Man braucht einen Manager, einen Kapitän, man braucht einen Spielplan, und die Spieler müssen sich an den Plan…
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