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Eisbrecher trennen sich nach 20 Jahren von Noel Pix

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Eisbrecher nun ohne Noel Pix

In einer Stellungnahme auf ihrem offiziellen Facebook-Kanal verkündeten Eisbrecher, dass es künftig einige Veränderungen in der Band geben wird. Nachdem sie die Band 2003 gemeinsam gründeten und über zwanzig Jahre lang gemeinsam am Laufen hielten – und dabei ordentliche Erfolge feiern konnten –, ist die kreative Zusammenarbeit zwischen Sänger Alexander Wesselsky und Gitarrist Noel Pix nun beendet.

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Das bedeutet jedoch nicht das Ende für Eisbrecher. Wesselsky wird die Band unter demselben Namen wie zuvor weiterführen – nur eben ohne den Mann für die Riffs, Noel Pix. Dieser wird sich fortan auf andere musikalische Abenteuer konzentrieren.

Im Statement heißt es aber auch, dass die Trennung nicht aus bösem Blut heraus entstand. Außerdem sei mit dem ehemaligen Leaves Eyes’- und Atrocity-Gitarristen Marc „Micki“ Richter schon Ersatz gefunden.

Trennung auf Facebook bekannt gegeben

Das ganze Statement lautet wie folgt:

„Liebe Eisbrecher-Familie!

Nach 20 Jahren Eisbrecher haben Noel Pix und Alexander Wesselsky beschlossen, getrennte Wege zu gehen.

Sänger Alexander Wesselsky wird die Band Eisbrecher weiterführen, Noel Pix wird sich auf neue musikalische Projekte konzentrieren. Er wird sich verstärkt dem Produzieren widmen und verspricht, weiterhin innovative Klänge und spannende musikalische Experimente zu liefern. Die Fans dürfen gespannt sein, welch aufregende Kreationen in der Zukunft von Noel Pix zu erwarten sind.

Die beiden Eisbrecher-Gründerväter versichern, dass dieser Schritt im besten Interesse ihrer künstlerischen Visionen liegt. Die Trennung erfolgte im Guten, ohne Krach und Streit.

Noel Pix und Alexander Wesselsky danken allen gemeinsamen Weggefährten und Fans für ihren Support und bitten um respektvollen Umgang mit dieser Entscheidung.

Eisbrecher werden zukünftig von Marc „Micki“ Richter (Ex-Atrocity, Ex-Leaves Eyes) an der Gitarre unterstützt. Nähere Informationen hierzu, zum neuen Album, zu den anstehenden Shows und zu allem Möglichen und Unmöglichen in Kürze.

Auf kalt und bis bald!“


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