Erster Höreindruck vom neuen Paradise Lost-Album MEDUSA

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In diesem Moment verpassen die britischen Kult-Metaller Paradise Lost ihrem neuen Album MEDUSA den letzten Schliff in den Orgone Studios in der vernebelten Umgebung von Woburn, England. Gemeinsam mit dem Produzenten Jaime Gomez Arellano schmiedeten sie dort den Nachfolger zu ihrem hochgelobten THE PLAGUE WITHIN von 2015, das die Band wieder einen Schritt näher an ihre Death Metal Wurzeln brachte und diesen Weg schreiten Paradise Lost nun weiter entlang: Ein packendes, Doom-geprägtes Monster wartet darauf, von den Leinen gelassen zu werden, wie Leadgitarrist und Songschreiber Greg Mackintosh verrät:

„Das neue Album ist langsamer, sludge-lastiger und doom-geladener als alles, was wir je gemacht haben. Acht riffgeladene Monstertracks von reiner nordischer Misere warten.“

Das 15. Paradise Lost-Studioalbum MEDUSA wird zum Ende des Sommers via Nuclear Blast das Licht der Welt erblicken. Medusa ist eine abscheuliche Gorgone aus der griechischen Mythologie – ein beflügeltes weibliches Monster mit lebenden Giftschlangen als Haaren, und jeder, der es wagt, sie anzublicken, erstarrt sofort zu Stein.

Auf Facebook gewähren Paradise Lost einen ersten Höreindruck von den Aufnahmen zum neuen Album MEDUSA:

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Internet-Fundstück: Black Metal-Katzen auf Twitter

Was könnte besser zusammenpassen als eiskaltes, frostgebissenes Schwarzmetall und Mitbewohner, die ihre Menschen oftmals ebenso verachten, wie der gemeine Black Metal-Künstler die Menschheit an sich? Das hat sich wohl auch der Betreiber des Twitter Accounts ‘Black Metal Cats’ gedacht, als er anfing, die Bilder von majestätischen Stubentigern mit den Texten finsterer Black Metal-Songs zu verbinden. Das Ergebnis? Mehr als sehenswert. Wer also seine tägliche Dosis Cat-Content mit seiner täglichen Dosis Schwarzmetall verbinden möchte, der ist hier genau richtig. Into eternal nights, hearing the call of the wintermoon. pic.twitter.com/rInhFL1mjp — Black Metal Cats (@evilbmcats) 2. Februar 2016  
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