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Faster Pussycat: So war das erste Konzert nach Burchs Tod

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Kimberly Burch, die Verlobte von Faster Pussycat-Sänger Taime Downe, ist Anfang März während der Metal-Kreuzfahrt „The 80s Cruise“ ums Leben gekommen. Laut einer anonymen Quelle soll einige Tage nach dem Unglück ein Überwachungsvideo aufgetaucht sein, das ihren Sprung und Selbstmord zeigt. Die Aufnahmen sollen beinhalten, wie Burch die Reling des Kreuzfahrtschiffs hochklettert und schließlich springt. Taime Downe wurde aus juristischer Sicht von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen, und auch sein Umfeld unterstützt ihn.

Emotional

Irgendwie muss das Leben weitergehen. Und so haben Faster Pussycat kürzlich erst den neuen Song ‘Motorbike’ veröffentlicht. Zuvor schon, am 13. April, gab die Truppe ihr erstes Konzert seit dem Unglück. Laut Downe war der Auftritt anlässlich des 53. Jahrestags der Rainbow Bar And Grill in West Hollywood „ein bisschen hart, aber der absolute Hammer. Es war echt cool. Es war sehr emotional, aber gut.“ Dies gabder Sänger und Gründer von Faster Pussycat kürzlich in der Radiosendung This That And The Other an.

Dort wurde er auch gefragt, wie er sich auf die bevorstehende US-Tour der Band vorbereitet, die am 30. Mai in Las Vegas, Nevada beginnen soll. Downe antwortet: „Tue ich nicht. Ich mache einfach, was ich tun soll, schätze ich.“ Weiterhin erklärt er, dass er einfach rausgeht und mit seinen Freunden redet. „Das ist alles, was ich tue. Ich rede einfach mit meinen Leuten und bereite die Dinge vor. Ich rede mit Chad (Stewart, Schlagzeuger) und mit Sam ‚Bam‘ (Koltun, Gitarrist). Und ich kümmere mich um unseren Agenten und andere Dinge. Ich versuche einfach, so positiv wie möglich zu bleiben und mit meinem Tag weiterzumachen.“

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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