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„Fortnite“ im echten Leben: Ein Traum für Gamer wird wahr

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Niemand konnte ahnen, dass „Fortnite“ die Gaming-Welt auf den Kopf stellen würde, als es im Jahr 2017 veröffentlicht wurde. Besonders beliebt ist der Battle-Royale-Modus des Spiels: In weniger als einem Jahr konnte er mehr als 125 Millionen Gamer für sich gewinnen. Und genau dieser Modus soll bald Wirklichkeit werden.

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„Fortnite“ auf einer einsamen Insel

Denn auf dem Luxus-Marktplatz „HushHush.com“ wurde jetzt eine neue Stellenanzeige veröffentlicht. Gesucht wird ein Spielemacher, der „Fortnite“ auf eine einsame Insel holt. 100 Spieler sollen sich dann dort aufhalten und bekämpfen können. Und natürlich soll der Spaß komplett ungefährlich sein, denn die Teilnehmer erhalten nicht nur Softairwaffen, sondern auch die nötige Schutzausrüstung. Geplant ist ein drei Tage andauerndes Spektakel und nachts wird gezeltet. Essen, Camping-Ausrüstung und anderes Equipment soll vollständig vom Veranstalter bereitgestellt werden. Als Preisgeld winken 100.000 Britische Pfund für den „Last Man Standing“.

Doch zuerst muss dieser Traum noch in die Realität umgesetzt werden und genau hier kommt die Stellenausschreibung ins Spiel: Ein erfahrener Spielemacher wird gesucht, der Erfahrungen mit großen Events und Setdesign hat. Dieser Spielemacher soll eine einsame Insel innerhalb von sechs Wochen in ein „Fortnite“–Paradies verwandeln. Als Bezahlung winken 45.000 Britische Pfund.

Gameplay-Trailer

Allgemeine Infos zu „Fortnite“

Wer „Fortnite“ nicht kennt: Hier handelt es sich um ein Koop-Spiel von Epic Games, welches aus drei verschiedenen Modi besteht. Allerdings ist der Battle-Royale-Modus derjenige, durch den das Spiel internationalen Erfolg für sich verbuchen konnte. „Fortnite: Battle Royale“ ist Free-to-Play und hier können bis zu 100 Spieler entweder allein, zu zweit oder als Team mit bis zu vier Spielern gegeneinander kämpfen.

Wie für Free-to-Play üblich, gibt es natürlich auch eine Ingame-Währung, die sogenannten „V-Bucks“. Diese können entweder durch Echtgeld gekauft oder durch Missionen im PVE-Modus „Save the World“ freigeschaltet werden. Doch das Freischalten gleicht einem Grind, denn es dauert sehr lange und ist mühselig. Kein Wunder also, dass sich viele Gamer daher lieber zur Kasse bitten lassen. Publisher Epic Games hat im Mai 2018 durch Echtgeld-Transaktionen fast 300 Millionen US-Dollar eingenommen.

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„Alien: Isolation“ ist jetzt eine langweilige Animationsserie

Fans des „Alien“-Franchises hatten im Jahr 2014 Grund zur Freude: Das war nämlich das Jahr, in dem der hervorragende Survival-Horror-Titel „Alien: Isolation“ erschien, der 15 Jahre nach den Ereignissen aus dem 1979 veröffentlichten Klassiker „Alien“ von Ridley Scott spielt. Amanda Ripley, Tochter von Ellen Ripley, ist in dem Spiel auf der Suche nach ihrer Mutter. Statt wilder Action gibt es ein furchterregendes Alien und eine schaurige Atmosphäre und das Spiel war genau der richtige Balsam für Fans, die ein Jahr zuvor (2013) mit dem Shooter „Aliens: Colonial Marines“ herbe enttäuscht wurden. Leider war „Alien: Isolation“ trotz positiver Kritiken für Publisher…
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