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Ghost: Film über die Band könnte Realität werden

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Bei Ghost hat es Tradition, dass zu jedem neuen Albumzyklus die bisherigen Frontmänner „umgebracht“ und ersetzt werden. Aktuell ist Cardinal Copia der Sänger der Band, davor waren es Papa Emeritus I, II und III. Hinter all den Figuren steckt natürlich Tobias Forge, doch Theatralik sind nun mal fester Bestandteil der Band-DNS und gehören zum Mythos hinter Ghost.

Mythologie soll erweitert werden

Genau aus diesem Grund werden auf dem YouTube-Kanal von Ghost auch immer wieder kurze Videos über die fiktive Geschichte der Band veröffentlicht. Doch allein bei Kurzfilmen soll es nicht bleiben, wenn es nach Tobias Forge geht. So plant er bereits, die Geschichte seiner Band in einer ausführlicher Form zu erzählen. Und das könnte durchaus in Form eines Spielfilms passieren, wie er beim Interview mit „Herald-Whig“ erklärte:

„Im Kontext einer Rockband, die eine Geschichte erzählen will, können wir natürlich keine Hoffnung darauf haben, dass es ein Blockbuster-Hit werden würde. Am Ende des Tages sind wir immer noch eine Band und machen das aus Spaß. Aber ja, die Intention ist es, in welcher Form auch immer, diese Geschichte zu erzählen. Es könnte ein Film werden, aber es gibt definitiv auch andere Wege, diese Geschichte zu erzählen. Vielleicht passiert es auch in Textform.“

Wo wir gerade schon beim Thema Texte sind: Tobias Forge hat bereits über 50 Ideen für das nächste Album von Ghost. Und im kommenden Jahr soll es dann auch schon ans Eingemachte gehen. Konkret spricht er davon, dass er im Januar 2020 ins Studio gehen will, um mit den Aufnahmen zu beginnen. Wenn alles nach Plan läuft, wird das neue Album dann im September 2020 gemastert. Mit Promo-Terminen und Dreharbeiten für etwaige Videos könnte das Album dann im ersten Quartal 2021 erscheinen. Vielleicht gibt es Ende 2020 aber schon einen ersten Vorgeschmack auf den neuen Langspieler. Dann auch vermutlich mit dem Nachfolger von Cardinal Copia.


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Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen. Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: "Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr…
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