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Hatebreed: Mentale Vorbereitung für Neustart

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Hatebreed-Fronter Jamey Jasta sieht viel Arbeit auf sich zukommen. In einem Interview mit Full Metal Jackie wurde er gefragt, ob er aus seiner aktuellen Lockdown-Routine etwas mitnehmen kann, wenn es wirklich wieder im Live-Geschäft losgehen sollte. „Das kann ich noch gar nicht genau sagen. Es fühlt sich derzeit so an, als hätte sich mein Leben drastisch verändert. Mich daran zu gewöhnen, eben nicht jeden Tag in einer anderen Stadt zu sein oder nicht in einem Tour-Bus aufzuwachen, erfüllt mich mit Zweifeln und Unsicherheit. Das alles ist sehr bizarr.“

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Jasta fährt fort: „Es fühlt sich fast so an, als ob ich mein Leben neu starten und mein Gehirn neu trainieren müsste. Ich habe mich schon zu sehr an dieses andere Leben gewöhnt. Ständig zu Hause zu sein, dort meine Podcasts zu machen, Songs zu schreiben oder andere zu produzieren. Ich will immer noch Alben veröffentlichen, Platten aufnehmen, und schreibe auch beständig neue Sachen. Aber live aufzutreten und zu performen ist schon so lange her. Also muss ich mich erst mal mental darauf vorbereiten.“

Bis zum Ende durchhalten

Doch wann damit beginnen, wenn es immer wieder auf und ab geht? „Während dieser verrückten Pandemie hatte ich mich schon mehrfach vorbereitet, doch wurde immer wieder zurückgeworfen. Man stellt sich mental darauf ein, dass es wieder losgeht. Dann kommt ein neuer Lockdown und mit ihm wieder Zweifel und Unsicherheit“, so der Hatebreed-Sänger.

„Ich werde mich dieser Herausforderung stellen, wenn die Zeit kommt. Und falls nicht, bin ich sehr gut vorbereitet, um bis zum Ende durchzuhalten. Sollte es bis 2022, 2023 dauern, okay. Und selbst wenn es bis 2024 oder 2025 dauert… Ich mache einfach weiter mit Songwriting, Podcast und als Produzent. Wir haben tolle Sponsoren und Abonnenten, und mit Patreon.com/jasta eine wunderbare Plattform. Dort bekommen Fans originalen Content. Etwa eine monatliche Musik-Show oder ein Film-Podcast und alles, was man auf Patreon anbieten kann. Sollten wir irgendwann wieder touren oder live auftreten können, bringe ich all diese Dinge eventuell auch mit auf die Bühne. Wir werden sehen.“

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