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Ozzy Osbourne: So überlebte er seinen Rauschmittelkonsum

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Im Hinblick auf den Rauschmittelkonsum gilt Ozzy Osbourne sicher als einer der Klischee-Rock-Stars. Im Rahmen des Podcasts ‘The Madhouse Chronicles’, den der frühere Black Sabbath-Frontmann mit dem langjährigen Billy Idol- und ehemaligen The Cult-Gitarristen Billy Morrison betreibt, lüfteten die beiden nun das Geheimnis, wie Osbourne jahrzehntelangen Drogen- und Alkoholkonsum überleben konnte.

Ozzy Osbourne: Das ist sein Geheimnis

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Ozzy Osbourne will noch mal auf die Bühne
2010 entschlüsselte ein in Massachusetts ansässiges Forschungsunternehmen namens Knome anhand einer Blutprobe von Osbourne dessen genetischen Code. Dabei fand es heraus, wie dieser seinen exzessiven Drogen- und Alkoholmissbrauch überlebt hat. Die beteiligten Forscher hofften dabei eine Antwort auf die Frage zu finden, warum einige Menschen wie Ozzy Osbourne überhaupt einem derart hohen Rauschmittelkonsum über einen lange Zeitraum standhalten können.

Dabei entdeckten sie eine bis dato unbekannte Genmutation, die einen Erklärungsansatz dafür bietet, wie Osbourne seinen überdurchschnittlich hohen Alkoholkonsum verkraften konnte. Auch fand man mehrere genetische Variationen, die die Ursache für eine eine gesteigerte Anfälligkeit für Alkohol- und Drogenabhängigkeit sein könnten.

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Ozzy Osbourne konnte Metal-Etikett nie etwas abgewinnen
Wie Ozzy Osbourne in einem Interview mit dem britischen Rolling Stone erklärte, habe der Musiker etwa vier Jahrzehnte lang Alkohol und Drogen in rauen Mengen konsumiert. Doch nicht nur diesbezüglich scheint sein Körper besonders widerstandsfähig zu sein. 2003 brach sich der Musiker bei einem Fahrradunfall das Genick. Vor einigen Jahren wurde bei ihm zudem Parkison diagnostiziert – trotzdem kämpft Osbourne weiterhin dafür, auf die Bühne zurückzukehren.


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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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