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Iron Maiden: Adrian Smith spricht über seine Angel-Passion

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In Fan-Kreisen dürfte hinreichend bekannt sein, dass Iron Maiden-Gitarrist Adrian Smith ein leidenschaftlicher Angler ist. Folgerichtig hat der Musiker seine kürzlich auf Englisch erschienene Biografie auch „Monsters Of River & Rock: My Life As Iron Maiden’s Compulsive Angler“ genannt. Nun hat er im „Saltwater Experience“-Podcast (siehe und höre unten) ausführlich über seine Passion gesprochen:

„Je mehr ich an dem Buch geschrieben, und je mehr ich es nochmal gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, wie wichtig mir das Fischen ist. Und es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu haben. Besonders wenn du mental durch raue Zeiten gehst, ist das Angeln so gut für deinen Kopf. Wie ich in dem Buch sage: Fischen ist wie Meditation, aber mit einer Pointe. Ich kann an einem Fluß oder See sitzen – und nur übers Angeln nachdenken. Du denkst über nichts anderes nach. Es wäscht wirklich deinen Geist und macht dich bereit, dich der echten Welt und deiner Arbeit zu stellen.

Wunderbarer Ausgleich

In einer Band zu sein, besonders in den Achtziger Jahren, war offensichtlich eine Umgebung mit hohem Druck. Daher spürte ich zunehmend, dass Angeln ein toller Weg war, mich ins Gleichgewicht zu bringen. Und wie ich sagte: Je mehr ich an dem Buch schrieb, desto offensichtlicher wurde das.“

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Auf die Nachfrage, ob er es ohne dem Fischen so lange im Rock’n’Roll ausgehalten hätte, sagte der Iron Maiden-Mann: „Ich weiß nicht. Das ist eine gute Frage. Es hat mir eine Menge Vergnügen, Glück und Zufriedenheit verschafft. Es hat so viele Vorzüge. Mir fallen gar keine Nachteile ein, wenngleich es manchmal ein wenig obsessiv werden kann. Aber ich denke, dass ist bei allem so, dass dir einen Kick gibt. Alkohol. Oder manche Typen gehen wegen Golf die Wände hoch. Es kann etwas zwanghaft werden. Manchmal musst du dich ein wenig neu erfinden.“

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