Jesper Strömblad: In Flames sollten sich umbenennen

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Der ehemalige In Flames-Gitarrist Jesper Strömblad, der die Band 2010 aufgrund seiner Alkoholprobleme verlassen hatte, schießt immer mal wieder gegen seine ehemaligen Kollegen. Aktuell gibt er Interviews über das Debüt LETTERS TO MYSELF seiner neuen Band Cyhra (mit Peter Iwers, der kürzlich bei In Flames ausstieg, Jake E, ehemals Amaranthe und Alex Landenburg, ehemals Annihilator und Luca Turilli’s Rhapsody).

Warum man Strömblad über seine Meinung nach In Flames‘ aktuellem Album BATTLES fragen muss, ist zwar unklar, aber die Antwort des Gitarristen umso eindeutiger: „Um ehrlich zu sein: In Flames sollten sich umbenennen, denn sie klingen so enorm anders als zu Anfangstagen.

Aber wenn sie das so machen wollen, gut. Sie sind glücklich mit den neuen Band-Mitgliedern, ich wünsche ihnen viel Glück. Jeder ist da, wo er hingehört. Versteht mich nicht falsch: BATTLES ist nicht scheiße, das habe ich nicht gesagt. Es ist nur sehr… In Flames haben sich einfach zu weit von ihren Ursprüngen wegentwickelt.“

Gleichzeitig würden viele Fans In Flames-Alben, bei denen er noch mitgewirkt hatte, ungerechtfertigt kritisieren. „A SENSE OF PURPOSE von 2008 ist komplett unterbewertet, denn es hat sämtliche Trademarks, die In Flames grundsätzlich ausmachen“, so Strömblad weiter.

„Trotzdem finden vielen Fans dieses Album einfach nur scheiße. Es wird als das schlechteste von in Flames angesehen. Sie hassen es, und ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum.“

In Flames: Jesper Strömblad ist froh “Das sinkende Schiff rechtzeitig verlassen zu haben”

teilen
twittern
mailen
teilen
In Flames: „Man muss die Musik lieben, die man spielt“

Knapp zwei Jahrzehnte nach der Abkehr vom klassischen Melodic Death Metal-Sound hallt die Kritik gegenüber In Flames und ihrer teils genreübergreifender Musik, die unterdessen eher dem Alternative Metal zuzuordnen ist, noch immer deutlich nach. So ziemlich jede Veröffentlichung scheint erneute Wutausbrüche von Hobby-Kritikerinnen und -Kritikern im Internet zu befeuern. Der Tenor bleibt unverändert: „Die sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.“ Tadel, die In Flames zwar nicht ernst nehmen, aber dennoch kommentieren wollen. FOREGONE Dass musikalische Experimente zur Band-Entwicklung beitragen und durchaus helfen können, technisch versierter zu arbeiten, erklärte nun In Flames-Gitarrist Björn Gelotte gegenüber Ola Englund von…
Weiterlesen
Zur Startseite