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Judas Priest: Glenn Tipton spielt auf neuem Album

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Der an Parkinson erkrankte Gitarrist Glenn Tipton wird auf jeden Fall auf der kommenden Scheibe der Metal-Ikonen von Judas Priest zu hören sein. Das hat Frontmann Rob Halford im Gespräch bei „Mariskal Rock“ klargestellt. Zunächst ging es allgemein um den Fortschritt der Arbeiten am Nachfolger des 2018er-Werkes FIREPOWER.

Aufgeben gibt’s nicht

Dann wollten die Interviewer wissen, ob Tipton an den Studioaufnahmen beteiligt sein wird. „Es gibt Wege, dies zu tun“, versicherte daraufhin Halford. „Glenn kann immer noch Gitarre spielen. Er spielt sie anders, aber kann immer noch spielen. Er ging mit uns kürzlich beim Bloodstock raus und spielte ‘Metal Gods’, ‘Breaking The Law’ und ‘Living After Midnight’, meine ich. Er kann spielen. Also wird er auch auf diesem nächsten Album sein. Welche Arbeit er auch immer macht, er ist wertvoll — wirklich wichtig. Er ist ein Mitglied von Judas Priest. Er ist immer noch da und ein bedeutender Bestandteil dieser Band und dessen, was sie darstellt — speziell beim Songwriting.

Zu den Stücken, die wir bis jetzt haben, hat er massiv beigetragen. Und Judas Priest werden weiter schreiben, weiter die Ideen zusammenführen. Denn du kannst niemals mit dem Songwriting aufhören. Der Kalender und die Plattenfirma sagen dir: ‚Wir hätten gerne ein Album, bla bla bla.‘ Denn es braucht Monate für die Vorbereitung und dann Monate an Promotion. Und die Uhr tickt. Also ja, Glenn geht es gut. Er ist immer noch ein Kämpfer. Er lässt sich von nichts aufhalten und ist ein großartiges Vorbild für Leute, die ihr Leben aktiv und produktiv mit Parkinson leben. So ist er sehr wie in diesem ‘No Surrender’-Song — ein Heavy Metal-Held.“

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Judas Priest rudern zurück: Andy Sneap wieder dabei

Judas Priest wissen offenbar nicht wirklich, was sie wollen. Zuletzt hatten die britischen Metal-Veteranen verkündet, ihre anstehende Tournee zum 50. Bandjubiläum als Quartett bestreiten zu wollen. Das hat viele Fans irritiert, denn unter anderem ist die Gruppe für ihre markanten Twin-Leads bekannt. Doch nun haben sich Frontmann Rob Halford und Co. anscheinend wieder umentschieden. Hin und Her So haben Judas Priest eine Pressemitteilung an die Kollegen von "Blabbermouth" rausgeschickt und revidieren darin ihren Entschluss, zu viert auftreten zu wollen. "Hallo Metal-Verrückte", heißt es zu Beginn. "Angesichts all dessen, das sich kürzlich entwickelt hat und durchgesickert ist, haben wir uns als Band…
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