Toggle menu

Metal Hammer

Search

K.K. Downing gründet Judas Priest-Ableger

von
teilen
mailen
teilen

Nachdem der zuletzt arg grummelige K.K. Downing offensichtlich keinen Fuß mehr bei Judas Priest in die Tür bekommt, hat der Gitarrist nun seinen eigenen Priest-Ableger gegründet. KK’s Priest heißt seine neue Band, in der neben ihm zwei weitere ehemalige Metal-Götter spielen: Sänger Tim „Ripper“ Owens sowie Schlagzeuger Les Binks. Vervollständigt wird die Kapelle von Bassist Tony Newton (Voodoo Six) und A.J. Mills (Hostile).

Empfehlungen der Redaktion
Judas Priest: Faulkner bestreitet K.K. Downing-Klon zu sein

K.K. Downing kommentiert die Band-Gründung wie folgt: „Mit KK’s Priest voranzuschreiten war nicht nur unausweichlich, sondern essentiell für mich, um alles, was von mir und KK’s Priest erwartet wird, darzubieten und abzuliefern. Aufgrund der riesigen Nachfrage und überwältigenden Unterstützung von den Fans auf der ganzen Welt spüre ich: Hier gehöre ich hin. Wenn KK’s Priest auf die Bühnen gehen, können die Fans ein Set erwarten, das die wahren, klassischen Songs sowie den Sound von Judas Priest mit großartigen, neu geschmiedeten Metal-Tracks kombiniert.“

50 Jahre Judas Priest

Die Musiker werkeln bereits an ihrem Debütalbum. Darüber hinaus sind ausgiebige Tour- und Festival-Termine auf der ganzen Welt in Planung – „um das 50. Jubiläum von Judas Priest und K.K. Downings Karriere als Gründungsmitglied zu feiern“.

🛒  „leather rebel: mein leben mit judas priest“ von k.k. downing jetzt bei amazon holen!

Die Entstehung der Gruppe hatte sich bereits ein bisschen angebahnt. So spielte K.K. Downing nicht nur beim letztjährigen Bloodstock Open Air in Großbritannien klassische Judas Priest-Lieder, sondern trommelte Tim „Ripper“ Owens, Les Binks, A.J. Mills sowie Dave Ellefson von Megadeth für einen Überraschungsauftritt im November zusammen. Dabei sei dann KK’s Priest geboren worden.

https://www.facebook.com/kkdowningsteelmill/photos/a.10158547363910061/10163170868575061/

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tim "Ripper" Owens: Iron Maiden — top, Judas Priest — Flop

Der vorübergehende Judas Priest-Frontmann Tim "Ripper" Owens hat gegen seine frühere Band ausgeteilt. In einem aktuellen Interview bei Whiplash.net ließ sich der 58-Jährige zunächst darüber aus, dass die beiden Studioalben, welche er mit den britischen Heavy Metal-Ikonen aufgenommen hat — JUGULATOR (1997) sowie DEMOLITION (2001) —, immer noch nicht bei den großen Streaming-Anbietern zu finden sind. Dieser Umstand geht ihm ganz schön auf den Keks, aber es sei natürlich die Entscheidung der Band. Außerdem stellte der US-Amerikaner noch einen Vergleich zwischen Judas Priest und Iron Maiden an. Klare Ansage Dazu angestachelt sah sich der Ripper, nachdem sein Gesprächspartner angemerkt hatte,…
Weiterlesen
Zur Startseite