Die Polen haben durchweg nichts als Verachtung für das Christentum und seinen Herrn übrig und machen sich damit nicht besonders viele Freunde in ihrer überwiegend katholisch geprägten Heimat. Offensichtlicht will man das auch nicht – ganz im Gegenteil. Wie der Titel bereits verrät, wird Gott hier mit einem domestizierten Raubtier verglichen, welches in der direkten Gegenüberstellung sogar besser wegkommt. Simpel und genau deshalb den Nagel ins Kreuz – ähm, auf den Kopf getroffen.
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Zu finden ist dieses Stück auf dem 2003 veröffentlichten DAMNATION AND A DAY und passt thematisch wie die Faust auf’s Auge. Grundtenor ist Verdammnis und die Bestrafung der Sünden, die den Engländern sehr willkomen scheint. Statt sich der Scheinheiligekeit eines frommen Lebens zu verschreiben, wird der Sündenpfuhl dankend angenommen und damit gegen alles geschmettert, wofür insbesondere die katholische Kirche steht.
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Marilyn Manson hat kürzlich einen Auftritt genutzt, um über seine Beziehung zu Drogen zu sprechen, und bezeichnet es als „Geständnis“.
Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass Marilyn Manson in der Vergangenheit schwerwiegende Probleme mit berauschenden Substanzen hatte. Seit nunmehr fünf Jahren lebt er abstinent. Das hat den Schock-Rocker scheinbar kürzlich dazu veranlasst, seine Liveshow für einen Moment, den er als „Geständnis“ bezeichnet, zu unterbrechen. Etwa nach der Hälfte des Sets begann Manson seine Rede: „Ich muss euch etwas gestehen. Einige von euch wussten es vielleicht schon, aber ich mochte Drogen tatsächlich“, sagte er einleitend, und bezog sich auf die Single ‘I Don't Like The Drugs (But The Drugs Like Me)’ von 1998. Dann wird es – typisch für Manson –…