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„Kingpin“: Einer der brutalsten Egoshooter seiner Zeit bekommt eine Neuauflage

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Im Jahr 1999 sprachen fast alle Gamer über DAS ultrabrutale Spiel, welches aufgrund seiner Gewaltinszenierung im Juli 1999 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (damals noch BPjS) indiziert wurde. Das machte „Kingpin: Life Of Crime“ für deutsche Gamer allerdings noch verlockender. Noch in diesem Jahr soll jetzt das Remaster „Kingpin: Reloaded“ erscheinen.

Das ist „Kingpin“

„Kingpin: Life Of Crime“ – oder einfach nur „Kingpin“ in der Kurzform – ist ein Egoshooter über das organisierte Verbrechen. Der Spieler schlüpft selbst in die Rolle eines Gangsters, der auf Rache sinnt, weil er von Lakaien eines Gangsterbosses brutal zusammengeschlagen wurde. Mit verschiedenen Waffen muss sich die als „Thug“ betitelte Hauptfigur durch Ghettos, Lagerhallen und weitere Schauplätze kämpfen, um schließlich den Gangsterboss selbst in einem finalen Kampf auszuschalten.

Das Spiel wurde in Deutschland vor allem deshalb indiziert, weil Gegnern die Gliedmaßen abgeschossen werden und bereits getötete Gegner weiter verstümmelt werden können – und dabei fließt natürlich auch jede Menge Blut. Aber auch die explizite Sprache war der Prüfstelle ein Dorn im Auge und so ist „Kingpin: Life Of Crime“ bis heute indiziert, obwohl der Titel nun schon über 21 Jahre alt ist. Aus diesem Grund ist es auch sehr fraglich, ob das Remaster in Deutschland überhaupt erscheinen wird.

„Kingpin: Reloaded“

„Kingpin: Reloaded“ bietet alles, was man von einem zeitgemäßem Remaster erwartet: Eine bessere Grafik, 4K-Auflösung und Unterstützung für Ultrawide-Monitore. Aber auch neue Quests und ein neues Dialogsystem warten auf Spieler. Und zu guter Letzt wird es auch noch einen optionalen „No Violence“-Modus geben, mit dem die Darstellung von Gewalt gänzlich aus dem Spiel entfernt wird.

Trailer

„Kingpin: Reloaded“ soll noch 2020 für PS4, Xbox One, Nintendo Switch und den erscheinen. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht.

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