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„Resident Evil 3“: Das Remake wird keine alternativen Enden mehr bieten

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Nach dem bahnbrechenden Erfolg des Remakes zu „Resident Evil 2“ war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis Capcom auch ein Remake des dritten Teils ankündigen würde. Dass „Resident Evil 3“ allerdings schon ein Jahr nach dem Remake des zweiten Teils erscheinen wird, damit dürfte wohl niemand so richtig gerechnet haben. Anfang Dezember 2019 wurde das Remake offiziell angekündigt und im April dieses Jahres soll es auch schon veröffentlicht werden. Bis dahin verstreichen zwar noch einige Monate, jetzt sind aber neue Details zum Spiel veröffentlicht worden, die nicht allen Fans schmecken dürften.

Kein Mercenaries-Modus und nur ein Ende

Auf Reddit wurden Scans der UK-Ausgabe des „PlayStation Magazine“ veröffentlicht, welches ein großes Special zu „Resident Evil 3“ beinhaltet. Dank dieses Specials bekommen wir nun ein besseres Bild vom Remake und wissen auch, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Remake von „Resident Evil 2“ existieren.

Die schlechten Nachrichten gleich vorweg: Der Mercenaries-Modus fiel der Schere zum Opfer, ebenso wird es keine Live-Entscheidungen mehr geben, die Einfluss auf die Handlung und das Ende des Spiels haben. Demzufolge wird das „Resident Evil 3“-Remake auch nur noch ein einziges Ende bieten.

Weitere Details:

  • Für Nemesis kommt eine angepasste KI des Tyrant aus dem „Resident Evil 2“-Remake zum Einsatz
  • Sound wird eine große Bedeutung haben und Spieler müssen sich auf Geräusche verlassen, um Gefahren besser antizipieren zu können
  • Die Straßen, Geschäfte, die „Stagla“-Tankstelle, das Pressebüro von Raccoon City und das Krankenhaus wurden als Schauplatz für das Remake bestätigt
  • Carlos wird spielbar sein
  • Von Nemesis wurde ein echtes Modell erstellt, welches für das Spiel via Photogrammetrie eingescannt wurde, damit er so realistisch wie nur möglich auassieht
  • Die mutierten Würmer kehren zurück

In „Resident Evil 3“ muss Jill Valentine es nicht nur gegen Umbrellas Übermonster Nemesis aufnehmen, sie muss auch aus Raccoon City fliehen, bevor die Stadt per Bombe dem Erdboden gleich gemacht wird. Neben dem Remake von „Resident Evil 3“ selbst wird auch der Koop-Modus „Resident Evil Resistance“ Teil des Spiels sein, der vorher als „Project Resistance“ bekannt war.


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„Resident Evil 3“: Dann erscheint die Demo des Remakes

„Resident Evil 3“ erscheint am 03. April 2020 für PS4, Xbox One und PC. Und bereits im Vorfeld hat Capcom eine Demo angekündigt, die noch vor April erscheinen soll. Damit sollen Fans einen ersten Eindruck des Games gewinnen und auch die Zeit bis zum Release des Hauptspiels überbrücken können. „Resident Evil 3“: Ab dann gibt es die Demo Bereits am 19. März 2020 wird die Demo von „RE3“ für alle Plattformen (PS4, Xbox One, PC) veröffentlicht, aber das ist noch nicht alles. Für den 27. März hat Capcom außerdem eine Open Beta für den in „Resident Evil 3“ enthaltenen Multiplayer-Modus…
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