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Kiss: Paul Stanley bald mit Solo-Ableger Soul Station fertig

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Zu den Musikern, die die Corona-bedingte Zeit des Stillstands kreativ nutzen, gehört auch Paul Stanley von Kiss. So macht der Sänger und Gitarrist mit den Arbeiten am Debütalbum seiner Zweitband Soul Station weiter. Dies hat der 68-Jährige nun in einem Post auf Twitter inklusive Foto mitgeteilt (siehe unten).

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Auf dem Bild trägt der Kiss-Frontmann vorbildlich eine Gesichtsmaske und schreibt dazu: „Tag zwei im Studio, wo wir die Soul Station-Platte fertigstellen. Und ja: Wir tragen alle Masken. Wir machen das für unsere Familien, Kinder, das Krankenhauspersonal, Ersthelfer und viele andere. Es ist tragisch, dass es für manche keine Pandemie gibt, bis sie ihr Zuhause trifft. Jetzt leiden wir unter den Folgen.“ Damit kommentiert Stanley zweifelsohne die Lage in den USA, wo viele Menschen sich nicht an Einschränkungen halten wollten, weil sie entweder nicht von der Gefahr des Coronavirus überzeugt sind oder genug vom Lockdown haben.

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Soul Station spielen im Übrigen keinen Rock, sondern Soul und R&B der alten Schule. Eine Hörprobe findet ihr unten mit dem kürzlich veröffentlichten Smokey Robinson-Cover ‘Ooo Baby Baby’. Über den Track sagte der Kiss-Sänger: „Wir leben in herausfordernden Zeiten. Lange bevor ich die großartigen britischen Bands gehört habe, wuchs ich auf und hörte dabei Philly Soul, Motown und so viel mehr. Ich hatte das Glück, unter anderem Otis Redding und Solomon Burke zu sehen. Diese Musik und ihre Erzählkunst gaben mir Stärke und Hoffnung sogar an ein paar harten Tagen. Die großen Klassiker dieser Ära sind magische Medizin für die meisten. Und ich habe mich zum Zauber dieser Ära zurückgezogen gefühlt.“

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Kinder reagieren auf Kiss

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