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Kleinkind singt ‘I Will Be Heard’ von Hatebreed mit

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Eltern, die Metalheads sind, wissen: Musikalische Früherziehung ist wichtig. Das heißt nicht nur, dass die kleinen Bälger in entsprechende Kurse geschickt werden, in denen sie lustige Lieder mitsingen, mittrommeln und mittanzen. Nein, noch viel wichtiger ist in diesem Zusammenhang das Homeschooling. Zuhause bekommen die Kurzen mit, welche Musik die einzig wahre Musik ist. Sie fängt mit „M“ an und hört mit „etal“ auf. So ähnlich dürfte auch ein Hatebreed-Fan ticken, der ein Video von seinen Kindern gepostet hat (siehe unten).

Die Dame heißt Victoria Duncan. Und ihr Sohn ist auf ihrer Seite, der Hatebreed-Seite. Die Familie befindet sich bei dem Clip im Auto und hört den Track ‘I Will Be Heard’. Der Kleine fährt voll auf den Hardcore-Sound ab und kann jedes Wort mitsingen. Da haben die Eltern folglich alles richtig gemacht. METAL HAMMER schickt ein stählernes Lob raus für den Bengel und seine Erzieher! Beide Daumen sowie beide Pommesgabeln hoch!

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Hingegen ist die musikalische Sozialisation seiner Schwester weniger geglückt. Milde ausgedrückt. Sie sitzt neben ihm auf der Rückbank, und als die Kamera auf sie hinüber schwenkt, verdreht sie genervt die Augen. Victoria Duncan schreibt darüber: „Der Unterschied zwischen Geschwistern @hatebreed #hardcore #MetalHead #schwesterhasstes“

Aber gut, man kann nicht alles haben im Leben. So hat uns Victoria Duncan zumindest fünf Minuten erheitert. Und vielleicht fällt ihre Tochter ja doch noch auf die richtige Seite der Macht um. Im Umkehrschluss wollen wir nicht hoffen, dass der korrekte Junge sich eventuell nochmal im musikalischen Dschungel verläuft und womöglich beim Hip-hop rauskommt. Das wäre wahrlich das Worst-Case-Scenario. Satan bewahre! Immerhin: Die metallische Grundlage dürfte bei ihm dank Hatebreed gelegt sein.

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Hatebreed: Jamey Jasta unterstützt YouTube-Zensur

Anfang März entschied sich die Internet-Plattform YouTube dazu, die Kommentarfunktionen bei Videos von oder mit Minderjährigen komplett abzuschalten. Denn es wurde bekannt , dass Pädophile gezielt nach speziellen Szenen suchten und diese unter ihresgleichen weiterverbreitet hatten. Aus diesem Grund hatten große Werbefirmen (Disney, McDonald's, Epic Games, AT&T und Nestlé) ihre Budgets zurückgezogen. Die sogenannten "YouTube-Treffpunkte der Pädophilen" hatte der YouTuber "MattsWhatItIs" aufgedeckt. Mittlerweile wurde bei Dutzenden Millionen Videos diese Deaktivierung durchgeführt, und ein Ende ist nicht in Sicht. Hatebreed-Fronter Jamey Jasta reagierte aktuell auf einen Aussage von YouTube-CEO Susan Wojcicki, welche diese Entscheidung noch einmal verteidigte. "Sehr gut! Es macht…
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