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Kondome von Slayer und Motörhead, Kiss in Plüsch

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Manchmal weiß man nicht so recht, ob man als Fan aus Freude oder aus Verzweiflung lachen soll. Hauptsache, man nimmt die manchmal bizarren Merchandise-Ideen seiner Riff-Helden mit Humor.

Ganz vorne mit dabei sind traditionell Kiss, die schrägsten Sammlerstücke veröffentlichen. Vom Kiss-Sarg über den Kiss-Golfschlägerüberzug bis zum Gene Simmon-Christbaumschmuck gibt es bei der Kiss-Army so ziemlich alles denkbare. Die jetzt veröffentlichten Plüschfiguren sind dagegen eigentlich Kindergarten – aber süß.

Weniger süß geht es bei Slayer zu, Kondome sind ja auch eher was für die Großen. Das Dreier-Pack Slayer-Kondome gibt es für schlappe 12,99 US-Dollar. Ein teurer Spaß, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Beworben werden die Präservative mit dem Spruch: „For when you’re going South of Heaven!“ – eine detaillierte Bedienungsanleitung braucht es nicht.

Motörhead kamen jedoch früher: In einem Interview erzählt Lemmy, dass es schon Motörhead-Kondome gegeben habe, als Aids noch kein Thema und derartige Verhütungsmethoden verpönt gewesen seien. Jetzt gibt es die Präservative wieder – heute wie damals mit dem klassischen Aufdruck „Go to bed with Motörhead“. Wer träumt nicht davon?

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Kiss: Ein halbes Jahrhundert DESTROYER

Nach drei Studioalben, die eher Achtungserfolge waren, und dem Live-Durchbruch ALIVE! (1975), der immerhin Goldstatus erreichte, standen Kiss an einer Kreuzung: weiter rumpeln oder endlich groß denken. Sie entschieden sich für Letzteres - und holten sich dafür einen Drill Sergeant ins Studio, um ihr viertes Studioalbum DESTROYER aufzunehmen. Bob Ezrin: Der Mann mit der Trillerpfeife Produzent Bob Ezrin, zuvor schon für Alice Cooper verantwortlich, hörte sich die 15 Songs des Kiss-Demos an und fand sie… sagen wir: ausbaufähig. Nur ‘Detroit Rock City’ und ‘God Of Thunder’ hatten für ihn echtes Potenzial. Der Rest wurde zerlegt, umgebaut oder später für andere…
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