Toggle menu

Metal Hammer

Search

Kondome von Slayer und Motörhead, Kiss in Plüsch

von
teilen
mailen
teilen

Manchmal weiß man nicht so recht, ob man als Fan aus Freude oder aus Verzweiflung lachen soll. Hauptsache, man nimmt die manchmal bizarren Merchandise-Ideen seiner Riff-Helden mit Humor.

Ganz vorne mit dabei sind traditionell Kiss, die schrägsten Sammlerstücke veröffentlichen. Vom Kiss-Sarg über den Kiss-Golfschlägerüberzug bis zum Gene Simmon-Christbaumschmuck gibt es bei der Kiss-Army so ziemlich alles denkbare. Die jetzt veröffentlichten Plüschfiguren sind dagegen eigentlich Kindergarten – aber süß.

Weniger süß geht es bei Slayer zu, Kondome sind ja auch eher was für die Großen. Das Dreier-Pack Slayer-Kondome gibt es für schlappe 12,99 US-Dollar. Ein teurer Spaß, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Beworben werden die Präservative mit dem Spruch: „For when you’re going South of Heaven!“ – eine detaillierte Bedienungsanleitung braucht es nicht.

Motörhead kamen jedoch früher: In einem Interview erzählt Lemmy, dass es schon Motörhead-Kondome gegeben habe, als Aids noch kein Thema und derartige Verhütungsmethoden verpönt gewesen seien. Jetzt gibt es die Präservative wieder – heute wie damals mit dem klassischen Aufdruck „Go to bed with Motörhead“. Wer träumt nicht davon?

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

Heißes Angebot zum Open Air-Sommer: Keine Festival-Reportage verpassen, sechs Ausgaben METAL HAMMER abstauben und ordentlich sparen: 6 Hefte zum Sonderpreis für nur 19,95 € statt 59,40 € – jetzt limitiert im Festival-Abo-Deal unter www.metal-hammer.de/festivalabo/!

teilen
mailen
teilen
Gary Holt will nicht auf der Bühne sterben

Als Gitarrist von Slayer und Exodus hat Gary Holt eine lange Karriere, auf die er zurückblicken kann. Seit mehr als 40 Jahren steht der inzwischen 62-Jährige auf der Bühne – von Erschöpfung ist jedoch keine Spur. Nichtsdestotrotz ist sich Holt bewusst, dass dieser Zustand nicht ewig andauern wird. So lange es geht In einem Interview mit Fistful Of Metal sprach Gary Holt über die Möglichkeit eines Tages in Rente zu gehen. „Ich möchte nicht auf der Bühne sterben. Ich habe viel Zeit damit verbracht, über meine eigene Sterblichkeit nachzudenken, aber ich brauche noch mindestens 25 weitere Jahre mit meinen Kindern…
Weiterlesen
Zur Startseite