Queensrÿche-Sänger Todd La Torre lässt sich von Trump-Anhängern nicht einschüchtern und sagt weiter seine Meinung.
Die USA sind gespaltener denn je, und auch die Musikwelt trägt die Konsequenzen. Im Interview mit Hakos Pervanidis von TV War, einer Sendung des griechischen Metal Hammer, spricht Queensrÿche-Sänger Todd La Torre offen über seine eigenen politischen Ansichten und kritisiert dabei Trump-Anhänger. Soziales Bewusstsein Darauf angesprochen, dass Queensrÿche schon immer eine politische Band waren, antwortet der Musiker: "In den klassischen Alben vom Anfang gibt es viele politische Statements. Die Musik ist geopolitisch und sozial bewusst. Auf OPERATION: MINDCRIME (1988) gibt es einen Vers, in dem steht 'Bildet die Massen / Brennt das Weiße Haus nieder'. Wenn man diese Lyrics heute in…