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Luxus-Kaufhaus vertreibt T-Shirts von Motörhead, Metallica, AC/DC und Co.

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Sie sehen so aus, als hätte ihr Besitzer sie seit Jahren getragen: Die T-Shirts der Marke „Madeworn“. Bei dem Luxus-Kaufhaus Barneys in New York kann man sie jetzt für etwa 160€ kaufen: Shirts von Motörhead, Metallica, AC/DC, Black Sabbath oder auch Guns N’ Roses.

Es handelt sich bei Barneys übrigens um das gleiche Kaufhaus, dass sich auch zu einer Collaboration mit Pop-Sternchen Justin Bieber entschlossen hat – und der hatte nichts besseres zu tun, als ein Marilyn Manson-Shirt zu designen.

Ein Teil der
Ein Teil der „Madeworn“-Kollektion.

Leider ist dieser momentane Ausverkauf der Subkulturen kein Zufall. So hatte z.B. das Lifestyle-Magazin GQ (Gentlemen’s Quarterly), das sich an den trendbewussten Mann von heute richtet, für diesen Sommer eine klare Empfehlung parat, die uns schaudern ließ: „Heavy Metal-T-Shirts sind Trend“.

In der Mode zählt gerade nichts mehr als der Heavy-Metal-Schriftzüge. Der Trend wird vermutlich genau einen Sommer halten und ist perfekt, um ihn auf einem T-Shirt zu tragen. Wir erklären, wie man es kombiniert“, hieß es in dem Artikel.

Screenshot
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James Hetfield performt zum ersten Mal nach Entzug

James Hetfield geht es kontinuierlich besser, so scheint es. Immerhin hat der Sänger und Gitarrist nun seinen ersten musikalischen Auftritt seit Beendigung seines kürzlichen Entzugs absolviert (Videos siehe unten). Eine ausgewachsene Stadion-Show von Metallica war es nicht. Stattdessen war es ein Wohltätigkeitsauftritt zu Ehren des verstorbenen Rockers Eddie Money, mit dem "Papa Het" befreundet war. Zwei Platzhirsche "A Star-Studded Tribute To Eddie Money" hieß die Veranstaltung am 20. Februar im Saban in Beverly Hills; alle Einnahmen kommen dem USC Eddie Money Cancer Research Fund zugute. James Hetfield enterte die Bühne und gab Eddie Moneys Song ‘Baby Hold On’ zum Besten.…
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