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Metallica-Album: Kirk Hammett hat Sack voll neuer Ideen

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Im Grunde wäre es für Metallica-Verhältnisse zu früh, mit einem nächsten Album aufzutauchen: HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT kam schließlich ganze acht Jahre nach DEATH MAGNETIC. Aber man darf ja hoffen dürfen.

Als ich 13, 14 Jahre alt war, haben Bands jährlich Platten rausgebracht“, so Gitarrist Kirk Hammett. „Und Kiss haben sogar alle acht Monate ein Album veröffentlicht. Also nichts mit acht Jahren zwischen zwei Scheiben.

Alle bei Metallica fühlen sich nicht wohl mit diesem riesigen Zeitraum und wir versuchen, dass es nicht schon wieder derart lange dauert.“ Allerdings sind schon wieder drei Jahre vergangen seit dem Release von HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT…

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„Ich hoffe, wir können schon bald ins Studio gehen. Ich habe eine Tonne Material und bin dazu bereit, sofort loszulegen“, erzählt Hammett mit quasi juckenden Fingern.

Für Hammett ist es zudem eine ganz wichtige Angelegenheit, schließlich war er ins Songwriting von HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT nicht involviert – aber nicht aufgrund eines üblen Missgeschicks mit seinem Mobiltelefon, sondern wegen persönlicher Angelegenheiten.

Metallica wollen Tourneepause sinnvoll nutzen

Auch Metallica-Bassist Robert Trujillo hatte sich bereits zu einem weiteren Album geäußert und dass es deutlich früher kommen werde als die beiden vorherigen. „Wir werden viel eher ins Studio gehen und mit den Arbeiten beginnen.

Das haben wir uns fest vorgenommen. Ich weiß zwar nicht, wann es losgehen wird, da wir nonstop auf Tour waren, aber: Irgendwann brauchen wir eben eine Pause.“ Und diese könnte im November sein, wenn die „World Wired“-Tour mit den beiden Gigs in Aucklangd, Neuseeland, zu Ende ist.

Billboard zufolge war HARDWIRED… TO SELF-DESTRUCT Metallicas zwölftes Album, das über eine Million Einheiten verkauft hat. Man bezieht sich dabei auf den Tracking-Service von Nielsen Music, sie seit 1991 Statistiken über Albumverkäufe erstellen.

Betrachtet man diese weiter, haben Metallica in den USA seit 1991 58 Millionen Alben verkauft und führen zudem mit METALLICA die Allzeit-Verkaufsliste an: Knapp 17 Millionen verkaufte Exemplare.

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Metallica: Kein Bass auf AND JUSTICE FOR ALL wegen Burn-out

Der Bass-Sound auf ...AND JUSTICE FOR ALL von Metallica ist bekanntlich so gut wie nicht vorhanden. Darüber, warum dieses klangliche Missgeschick geschehen ist, ranken sich diverse Spekulationen. Pikant ist gewiss, dass es Jason Newsteds erste Platte bei den "Four Horsemen" als Nachfolger des 1986 verstorbenen Bassisten Cliff Burton ist. Doch Hetfield, Lars Ulrich und Kirk Hammett hatten wohl keinesfalls vor, ihrem Neuling eins auszuwischen oder dergleichen, wie "Papa Het" in einem Interview mit "So What!" klarstellt. So habe Newsted Metallica wohl sogar auf den miesen Bass-Sound angesprochen. "Ich weiß nicht mehr, was meine damalige Antwort war, aber das Album war…
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