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Michael Schenker Fest: Die Hörprobe von RESURRECTION

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Der Name der Band sei Programm, erklärt Michael Schenker, und zelebriert mit seinem Fest die dritte Etappe einer überaus abwechslungsreichen Karriere. Unterstützt wird er auf dem neuen Studioalbum RESURRECTION von gleich vier seiner Originalsänger.

Die Hörprobe: RESURRECTION

VÖ: 2. März

Heart And Soul
Stoisch marschierende Doublebass, Robin McAuley mit leicht nöligem Gesang, Schenker gibt gleich zu Beginn mächtig Gas und wird dabei von Kirk ­Hammett tatkräftig unterstützt.

Warrior
Folkiger Beginn, Wechsel zu stampfendem Groove, Hook mit typischem Schenker-Flying V-Vibrato. Einer von zwei Songs, in denen alle vier Sänger zu hören sind.

Take Me To The Church
Eine Kirchenorgel zu Beginn kündigt das „heilige“ Thema des Songs an. Midtempo-Groove, Rainbow-Flair und Texter/Sänger Doogie White mit spiritueller Note.

Night Moods
Achtziger rule, und Graham Bonnet beweist, dass er an „Höhe“ nichts eingebüßt hat. Schenker an der Gitarre auch nicht, wie ein wunderbares Solo zeigt.

The Girl With The Stars In Her Eyes
Härtegrad auf Halbgas, poppiger Mainstream-Refrain, noch einmal lassen Rainbow grüßen. Sänger: Doogie White.

Everest
Den Berg, den es hier zu erklimmen gilt, meistert Sänger Graham Bonnet mühelos. Rhythmisch regiert erneut die durchgehende Doublebass, eines der markantesten Merkmale dieser Scheibe.

Messing Around
Swingend-treibende Rock-Nummer mit knochentrockenem Gesang aus der Kehle von Gary Barden, bei der die gesamte Band ihre Klasse für coole Grooves beweist.

Time Knows When It’s Time
Eine weitere Uptempo-Nummer mit Robin McAuley, dessen per se kommerzieller Gesangs-Appeal im „Kinderlied“-Refrain um ein Haar in Kitsch abgleitet. Zum Glück verhindert Schenkers Lead-Gitarre Schlimmeres.

Anchors Away
Hier lässt das Michael Schenker Fest unter Doogie Whites stimmlicher Leitung die Leinen los, auch wenn der simple Refrain nicht unbedingt zum Höhepunkt des Songs avanciert.

Salvation
Religiös anmutender Choral zu Beginn, dann übernimmt Schenkers Lead-Gitarre die einzige Instrumentalnummer des Albums und weckt kurz Erinnerungen an seinen Klassiker ‘Into The Arena’.

Living A Life Worth Living
Midtempo-Nummer mit Hymnenqualität, in der Sänger Gary Barden mit seinem Text Schenkers neugewonnene Lebens­qualität artikuliert.


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Primal Fear: Die Hörprobe von METAL COMMANDO

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