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Napalm Death: Barney mit gebrochenem Knöchel weiter auf Tour

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Was Dave Grohl kann, kann Mark „Barney“ Greenway schon lange. Der Foo Fighters-Chef und die Nirvana-Ikone spielte vor ein paar Jahren eine Tournee mit einem gebrochenen Bein zu Ende. Ähnlich verhält es sich nun beim Frontmann von Napalm Death. Der 53-Jährige brach sich am 19. Februar beim Konzert in München den rechten Knöchel — und bringt die aktuell laufende Konzertreise nun im Sitzen zu Ende.

Nicht meine Art

So erklärte Barney am 26. Februar in Paris: „Ich habe mir vor sieben Nächten in München auf der Bühne das Springgelenk gebrochen. Also habe ich noch weitere fünf vermaledeite Wochen in diesem Ding vor mir. Aber ich werde das Beste daraus machen. Es erübrigt sich zu sagen, dass es eine Möglichkeit für mich gewesen wäre, die Gigs nicht zu absolvieren. Aber so mache ich das nicht. Ich wollte die Shows spielen. Also entschuldige ich mich noch einmal und danke euch im Voraus für eure Geduld.“ 2019 hatte sich Greenway schon einmal am rechten Knöchel verletzt, als Napalm Death mit Sick Of It All und Municipal Waste auf US-Tour waren.

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Vergangenes Jahr sprach Mark darüber, er nicht mit der Gruppe unterwegs sein würde, wenn er der Band überdrüssig wäre. „Wenn das eine generelle Tendenz innerhalb der Band oder in mir persönlich wird, bleibe ich lieber daheim. Ich will das den Leuten nicht aufbürden. Das ist nichts für mich. Es muss das bestmögliche Konzert von uns sein — egal, ob es ein Livegig oder ein Album ist. Alles ist immer subjektiv, doch wir können stets unser Bestes geben. Ich liebe es, Ich liebe Napalm Death. Es war meine Lieblingsband, bevor ich eingestiegen bin, und ist es immer noch. Jeder hat mal komische Tage, klar. Jeder ist menschlich. Manchmal gibt es Tage, an denen zu Hause etwas passiert. Doch ich meine, grundsätzlich muss es 100 Prozent sein, wenn Napalm Death auf die Bühne gehen.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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