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Neue Doku über die Anfänge von AC/DC in Sydney

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Während AC/DC vermutlich weiter an ihrem neuen Album schrauben, auf dem Angus Young zahlreiche Riff seines verstorbenen Bruders Malcolm unterzubringen gedenkt, hat ein australischer Journalist die Anfänge der Band ergründet. Das Ganze mündete in einem etwa 18 Minuten Dokumentarfilmchen darüber, wie die Musiker in Sydney ihre Karriere starteten. Ihr könnt ihn euch in voller Länge unten anschauen!

Produziert hat Tom Compagnoni vom The Sydney Morning Herald die Doku. Dafür hat er diverse ehemalige Mitglieder von AC/DC interviewt, die in den frühen Besetzungen der Hardrocker mitgemischt haben und offenbar noch nie die Gelegenheit bekommen hatten, ihre Version der „Atzedatze“-Geschichte zu erzählen. Alle zu Wort kommenden Protagonisten dürfen ihre Gedanken darüber ausbreiten, welche Rolle Sydney für die Entwicklung der Gruppe spielte. Außerdem wird besprochen, warum den Musikern im Gegensatz zu anderen Städten in Down Under in ihrer Heimatstadt keine Statuen, Gedenktafeln oder Gässchen gewidmet wurden.

Interessante Einblicke

In ‘The forgotten Sydney of AC/DC’ [Das vergessene Sydney von AC/DC] erinnert sich unter anderem Noel Taylor, der 1974 am Schlagzeug der Formation saß, an das erste Mal, dass Angus Young in seiner legendären Schuluniform auftrat. Außerdem war er bei der ersten Live-Aufnahme der Band dabei. Bob Bailey war 1974 am Bass bei den Rockern aktiv. Er packt über den ersten Videodreh zum Song ‘Can I Sit Next To You Girl’ und die Aufnahmen zum Debütalbum HIGH VOLTAGE aus.

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Des Weiteren bekommt der Zuschauer Tony Currenti zu Gesicht, der als Session-Drummer 1974 das Schlagzeug für HIGH VOLTAGE eintrommelte. Heute betreibt er immer noch seine Pizzeria im Stadtteil Penshurst. Zu guter Letzt spricht noch Mark Evans, der seit 2017 bei Rose Tattoo den Bass bedient und dies von 1975 bis 1977 auch bei AC/DC getan hat. Er ruft seine Erinnerungen an das Zuhause von Malcom und Angus Young im Stadtteil Burwood und an die Aufnahmen in den Albert Studios in der King Street wach.

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Brent Hinds: AC/DC sind wie eine Religion

Im Finale der zweiten Staffel des "AC/DC Beyond The Thunder"-Podcast (siehe weiter unten) war Mastodon-Frontmann Brent Hinds zu Gast. Er sprach über seine Anfänge mit dem Banjo, als er in Birmingham, Alabama, aufwuchs. Der in einem streng bibelgläubigen Elternhaus groß gewordene Brent kam heimlich an ein Exemplar von HIGHWAY TO HELL. Dieses und Angus Young brachten ihn schlussendlich dazu, Gitarre spielen zu lernen. "Du kommst in die Hölle, wenn du AC/DC anhörst!", war der Tenor seiner Eltern. Doch anstatt den Teufel zu beschwören, machte die Musik von AC/DC Brent "lebendig" und wirkte "elektrisierend" auf ihn. "AC/DC sind wie eine Religion",…
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