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Ozzy Osbourne: Wertschau

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Die komplette Wertschau der Soloalben von Ozzy Osbourne findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Muss man ORDINARY MAN aufgrund seiner Brandaktualität zwar noch sacken lassen – was Ausschlusskriterium genug bezüglich eines Platzes in dieser Re-Evaluierung ist –, haben wir die anderen Scheiben aus Ozzys Schaffen für eine aktuelle Albumauslese erneut für euch unter die Lupe genommen.

Goldwert

DIARY OF A MADMAN (1981)

Das recht flott nachgeschobene Album fällt zum Glück keineswegs unter die Kategorie Schnellschuss. Denn das zweite Werk in der erfolgserprobten Konstellation Osbourne/Rhoads (inoffiziell abermals unterstützt von der Rhythmussektion aus Bassist Bob Daisley und Schlagzeuger Lee Kerslake) ist mindestens auf Augenhöhe mit Ozzys Soloeinstand (wenn ihm nicht sogar allein aufgrund der besseren Produktion überlegen). ‘Over The Mountain’ und ‘Flying High Again’ bilden eine starke wie angriffslustige Eröffnungsformation. Die Power-Ballade ‘You Can’t Kill Rock And Roll’ ist ein Glaubensbekenntnis mit klassischer Gitarreninspiration. Der Rest ist – (bis auf das belanglose ‘Believer’) – ebenfalls erste Sahne. Man höre nur das hymnische ‘Tonight’ oder das progressiv-epische Titelstück!

Liebenswert

TRIBUTE (1987)

Das fünf Jahre nach Rhoads’ dramatischem Sturz in den Tod (im März 1982) veröffentlichte Doppel-Live-Album ist mit Abstand das beste von Ozzys fünf konservierten Bühnenzeugnissen. Spielfreude, Energie und die hörbare Chemie machen den Verlust von Rhoads sowie seinem phänomenalen Legato- und Tapping-Spiel noch tragischer, als er ohnehin schon war/ist. Davon abgesehen ist es schön zu hören, wie etwa ‘Crazy Train’ schon kurz nach seinem Erscheinen vom Publikum wie ein uralter Klassiker gefeiert wird. Spannend gestaltet sich auch der obligatorische Block mit Sabbath-Nummern. Insbesondere ‘Children Of The Grave’ gerät in Rhoads’ Händen zur neoklassischen Demonstration seines Könnens und gleichzeitigem Ritterschlag.


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Nikki Sixx, Rob Zombie & John 5 kollaborieren als L.A. Rats

Mit L.A. Rats hat sich eine neue Supergruppe formiert. Darin zusammengetan haben sich Bassist Nikki Sixx (Mötley Crüe), Sänger Rob Zombie, Gitarrist John 5 (Rob Zombie, Marilyn Manson) und Drummer Tommy Clufetos (Ozzy Osbourne, Black Sabbath, Rob Zombie). Das Quartett hat den Geoff Mack-Klassiker ‘I've Been Everywhere’ von 1959 für die ab 25. Juni zu sehende Netflix-Eigenproduktion ‘The Ice Road’ gecovert (siehe Lyric-Video unten). Stimmungsvolle Sounds Es ist nicht das erste Mal, dass die Mitglieder der L.A. Rats miteinander kooperieren. Schlagzeuger Tommy Clufetos hat auf den zwei Rob Zombie-Alben EDUCATED HORSES (2006) und HELLBILLY DELUXE (2010) getrommelt, und John 5…
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