Ozzy Osbourne will nicht in den USA sterben

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Ozzy Osbourne verabschiedet sich von den USA. Für den Heavy Metal-Urvater soll es schon bald zurück nach Großbritannien und somit zu seinen Ursprüngen gehen. Dem Observer teilte Osbourne mit, er wäre „genervt“ von der hohen Anzahl an Massenerschießungen in den USA. Daraufhin verriet er, dass er nicht in den USA sterben und zu den Prominenten gehören möchte, die im Forest Lawn Memorial Park in Los Angeles begraben sind. Ozzy und seine Frau und Managerin Sharon, die im Juli 2022 ihren 40. Hochzeitstag gefeiert haben, planen jetzt, die meiste zukünftige Zeit auf ihrem Anwesen in Buckinghamshire zu verbringen.

Es ist Zeit, nach Hause zu kommen

Auf die Frage des Observer, weshalb sich die Beiden nach so langer Zeit dazu entschieden hätten, in ihr altes Zuhause zurückzukehren, betonte Sharon in erster Linie, dass dies nichts mit dem gesundheitlichen Zustand ihres Mannes zut un hätte. „Ich wusste, dass die Leute das annehmen würden“, sagte sie. „Aber damit hat es nichts zu tun. Es ist einfach Zeit. Amerika hat sich so drastisch verändert. Es sind einfach nicht mehr die Vereinigten Staaten von Amerika. Da ist nichts mehr einheitlich. Es ist ein sehr merkwürdiger Ort, an dem man im Moment lebt.“

Ozzy fügte hinzu: „Alles ist verdammt lächerlich dort. Ich habe es satt, dass jeden Tag Menschen umgebracht werden. Gott weiß, wie viele Menschen bei Schulschießereien sterben. Und dann war da noch diese Massenschießerei in Vegas bei diesem Konzert… Es ist total verrückt. (…) Dort will ich nicht sterben. Ich bin Engländer. (…) Es ist einfach Zeit für mich, nach Hause zu kommen.“

Ozzy Osbourne, der vor zweieinhalb Jahren bekanntgegeben hatte, dass er an Parkinson erkrankt ist, hat Berichten zufolge die Genehmigung für einen „Rehabilitations“-Flügel in seinem historischen, unter Denkmalschutz stehenden Haus in Buckinghamshire beantragt. Nach Angaben der Daily Mail soll der Anbau „eine Fülle von Aufenthalts- und Sitzmöglichkeiten“, „diskrete Haltegriffe und Hilfsmittel“ und „weiche, rutschfeste Oberflächen“ sowie ein zusätzliches Wohnareal für die Pflegekräfte bieten.

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