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Ozzy singt nicht selbst bei Hall Of Fame-Einführung

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Am 19. Oktober findet im Rocket Mortgage Fieldhouse in Cleveland, Ohio die diesjährige Rock And Roll Hall Of Fame-Einführungszeremonie statt. Nachdem er 2006 mit Black Sabbath aufgenommen wurde, wird Metal-Legende Ozzy Osbourne diese Ehre nun auch solo zuteil. Singen wird er dort jedoch nicht selbst.

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Während Schauspieler und Musiker Jack Black die Rede auf Osbourne halten wird, sollen Tool-Frontmann Maynard James Keenan, Rock-Legende Billy Idol und Country-Sänger Jelly Roll Ozzys Lieder zum Besten geben. Unterstützt werden sie von Zakk Wylde, Andrew Watt, Steve Stevens und Wolfgang Van Halen sowie von Metallica-Bassist Robert Trujillo und Red Hot Chili Peppers-Schlagzeuger Chad Smith.

Erschreckend und inspirierend zugleich

In der The Allison Hagendorf Show wurde Maynard James Keenan gefragt, wie er sich im Vorfeld seines Auftritts fühle. Keenans Antwort: „Es ist erschreckend – extrem erschreckend. Denn das ist für ihn. Sein Lied liegt außerhalb meiner Reichweite, also werde ich Mühe haben, die Töne zu treffen.“ So habe er gemischte Gefühle: „Wenn ich ehrlich bin, ist es irgendwie deprimierend, für ihn singen zu müssen. Aber dass wir dazu in der Lage sind, ihn bei dieser Einführung zu unterstützen, ist inspirierend. Ich bin froh, dass ich den Anruf erhalten habe. Ich bin mir sicher, dass eine Menge Leute den Anruf erhalten haben, aber ich glaube, ich habe zuerst geantwortet.“

Ozzys Meinung

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Auch Ozzy selbst hat sich kürzlich gegenüber dem Rolling Stone zu dem Line-up geäußert. „Billy Idol ist eine Rock-Ikone. Seine Musik ist zeitlos. Er sollte auch in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen werden. Maynard ist seit 1997 ein wahrer Freund der Familie. Er ist so eine kreative Kraft. Es gibt nur wenige Künstler, die drei erfolgreiche Bands über mehrere Jahrzehnte am Laufen halten können.“

„Wer liebt Jelly Roll nicht?“ fügt Ozzy Osbourne hinzu. „Seine Stimme ist gefühlvoll, rein und schmutzig. Ich fühle mich so geehrt, dass jemand dies für mich tut, den ich noch nie treffen durfte.“ Zu Trujillo und Smith meint er: „Der Rhythmus ist der Anker der Band. Und ehrlich gesagt gibt es keine bessere Rhythmusgruppe als Robert Trujillo und Chad Smith.“ Bezüglich Jack Black schwärmt der Prince Of Darkness: „Ich war schon immer ein großer Fan von ihm. Jack ist einer der wenigen großartigen Schauspieler, die auch echte Rock’n’Roller sind und die Rolle nicht nur spielen.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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