Vergangenes Jahr gab Ex-Iron Maiden–Sänger Paul Di’Anno bekannt, gemeinsam mit Wes Orshoski (‘Lemmy’, 2010) an einem autobiografischen Dokumentarfilm zu arbeiten. In einem Interview mit KNAC erzählt er nun ein wenig von der Zusammenarbeit.
Vertrauensbasis
Auf die Frage, ob sich die Dokumentation auf einen bestimmten Teil seines Lebens konzentriert oder ob sie alles von Anfang bis Ende abdeckt, antwortete Di’Anno: „Auf alles. Aber manchmal sieht man die Entschlossenheit und Verzweiflung. Und es geht durch sämtliche Emotionen. Es ist ein bisschen seltsam. Aber ich vertraue Wes. Er hat mich in alle möglichen seltsamen Situationen gebracht.“
Ein Unglück kommt selten allein
Auch mit psychischen Problemen habe Paul Di’Anno immer wieder zu kämpfen. Doch helfe ihm das Musizieren und ganz besonders Auftritte vor Publikum dabei, aus seinem Schneckenhaus zu kommen sowie Sicherheit und neues Selbstvertrauen zurückzuerlangen. Unterstützung bekommt er dabei von den kroatischen Gitarristen Hrvoje Madiraca und Ante Pupačić Pupi. Erst kürzlich veröffentlichten sie als Warhorse das Band-betitelte Debütalbum.
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