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Ragnarök Festival Live Bericht, Lichtenfels, 28. + 29.03.

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Damit dürfte das Festival seine Kapazitätsgrenze allerdings auch fast erreicht haben. Zu den Headlinern wird es in der Stadthalle ziemlich eng, auch wenn sich die Massen gut im Saal, auf den Rängen und an den Merch-Ständen im Foyer verteilen.

Gar nicht schön ist dagegen die Parkplatzsituation: Der Platz vor der Halle ist schnell voll mit Autos und Zelten, so dass der halbe Ort zum Park- und Campingplatz wird. Auch wenn die meisten Besucher in friedlicher Absicht unterwegs sind: die Anwohner freuen sich!

Immerhin ist Thor dem Ragnarök wohl gesonnen. Noch eine Woche vorher hätten die Besucher im Schnee zelten müssen, aber an diesem Wochenende hält doch tatsächlich der Frühling Einzug! Für die weniger hart Gesottenen stehen außerdem eine Reihe von Hotels, Gaststätten und eine vom Ragnarök bereitgestellte Schlafhalle bereit. Die echte Festival-Atmosphäre kommt natürlich auch auf: beim Anblick der Fressbuden, des Metal-Marktes im separaten Zelt, der Alkoholleichen in den Ecken und der Schlangen vor dem Klo.

Am wichtigsten bleibt aber die Musik. Für die sorgen an den beiden Tagen insgesamt 28 Bands rund um Pagan, Folk und Viking Metal – erstmals aber auch Bands, die mit dieser Szene nur wenig zu tun haben. Das garantiert dafür ein buntes Programm. Von Wikingern über Death Metaller und Gothics bis zu Schwarzheimern ist alles vertreten.


Freitag:

Für einigen Unmut sorgen am ersten Tag zwei kurzfristige Änderungen der Running Order: Nur einen Tag vor dem Festival werden Norther vorgezogen und müssen gegen halb Sechs als zweite Band auf die Bretter. Angesichts der Bekanntheit der Band seltsam, doch weder die Finnen noch die Besucher stören sich daran. Mehrere hundert Fans feiern den melodischen Death Metal ab und stimmen in Ohrwürmer wie ‘Frozen Angel’ vom aktuellen Album N ein. Petri Lindroos´ andere Band Ensiferum hätte thematisch vielleicht besser ins Billing gepasst, aber ein kleiner Plastik-Wikingerhelm soll heute auch genügen.


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