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Amaranthe MANIFEST

Modern Metal, Nuclear Blast/RTD (12 Songs / VÖ: 2.10.)

5/ 7
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Es gibt ein Wort aus der Rezension von Kollege Mineur, das absolut den Punkt trifft: „clever“. Nichts anderes ist MANIFEST: eine sinnvolle Weiterentwicklung der bisherigen Stärken dieser Band, wenngleich auch ich einige Stellen des Albums als zu schunkelhaft empfinde. Aber (und dieses aber müsste eigentlich groß gedruckt werden): Es gibt wenige Bands aktuell, welchen ich persönlich zutraue, künftig den Headliner-Status auf einem der großen Festivals einnehmen zu können. Amaranthe gehören definitiv dazu. Willst du headbangen? Dann liefern sie das volle Brett. Willst du mitsingen? MANIFEST präsentiert Hooklines in Serie, die süffig durch Ohr und Hirn sickern.

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Willst du tanzen? Die Beats (und, ja, der Eurodance der Neunziger Jahre spielt natürlich eine entscheidende Rolle) werden deine Knie in die, äh, Knie zwingen. Mit drei Sängern präsentieren Amaranthe zudem auch gesanglich größtmögliche Abwechslung. Diese Band ist ein Schmelztiegel, manchmal nicht immer des guten Geschmacks, aber nichtsdestotrotz mitreißend in Szene gesetzt. Und, ernsthaft: Wenn wir uns jetzt darüber unterhalten müssen, wo die eingängige Melodie beginnt und der harte Metal endet, müssen wir alles begraben, was sich zwischen Metallica, Helloween und Rammstein abspielt. Wäre doch schade.

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