Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Beast In Black FROM HELL WITH LOVE

Power Metal, Nuclear Blast/Warner (11 Songs / VÖ: 8.2.)

6/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von

Es schmerzt die Fan-Seele durchaus noch immer, dass Anton Kabanen seine einstige Band verlassen musste. Auf UNHOLY SAVIOR (2015) befanden sich Battle Beast (noch mit Kabanen) in Bestform. Zu selbiger laufen jedoch nun auch Beast In Black auf. Das Debüt BERZERKER war gewiss schon eine eindrucksvolle Duft-, oder besser: Klangmarke. Doch zwei Jahre später scheinen sich die Finnen wirklich vollends gefunden zu haben. FROM HELL WITH LOVE quillt geradezu über vor Power Metal-Hits, schön mit klebrigstem Achtziger-Einschlag.

FROM HELL WITH LOVE bei Amazon

Sei es der unwiderstehlich zupackende Opener ‘Cry Out For A Hero’, der rhythmische Tanzflurfeger ‘From Hell With Love’ mit seinen Synthies und Disco-Drums oder ‘Sweet True Lies’ – die beste Bon Jovi-Nummer seit ‘It’s My Life’ aus dem Jahr 2000. Den Vogel schießt das Fünfergespann allerdings mit ‘Die By The Blade’ ab: einem vor Keyboard-Catchyness nur so triefenden Brecher, der seinesgleichen sucht. Nachfolgend stimmt die Ballade ‘Oceandeep’ und ballern ‘Unlimited Sin’ (das auch Sabaton gut zu Gesicht stehen würde) sowie ‘True Believer’ ordentlich rein. Damit wird zunehmend deutlich, wo die musikalischen Differenzen zwischen Kabanen und Battle Beast liegen. Während Letztere lieber einen auf Judas Priest machen (was mal gut, mal eher geht so funktioniert), machen Beast In Black lieber einen auf Hymnenschmiede. Aber mal richtig! Zwingender wäre FROM HELL WITH LOVE nur noch mit Noora Louhimo. 

teilen
twittern
mailen
teilen
Dark Easter Metal Meeting 2021: Alle Infos zum Festival

METAL HAMMER präsentiert: Dark Easter Metal Meeting 2021 Nicht nur die Bands reisen aus vielen unterschiedlichen Ländern zum Dark Easter Metal Meeting an. Auch das Publikum wird von Jahr zu Jahr internationaler. Die Besucher schätzen vor allem die familiäre Atmosphäre, die gute Stimmung, die hervorragende Band-Auswahl sowie die kurzen Wege. Nach seinem Einstand 2012 (400 Besucher, sechs Bands) sowie einer weiteren Ausgabe 2013 (900 Besucher, sieben Bands), jeweils im Backstage Werk, wuchs das Festival 2014 (900 Besucher, elf Bands) um eine zweite Bühne in der Backstage Halle und 2015 (1400 Besucher, 15 Bands) um eine dritte Bühne im Backstage Club.…
Weiterlesen
Zur Startseite