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Cattle Decapitation DEATH ATLAS

Death Metal, Metal Blade/Sony (14 Songs / VÖ: 29.11.)

5.5/ 7
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Sie sind die Greta Thunberg des extremen Metal: Cattle Decapitation wettern auch auf DEATH ATLAS erneut gegen die Selbstsucht der Menschheit. Was kümmert uns das Morgen, lieber jetzt den Planeten zerstören. Krasserweise haben sie dabei sogar prophetische Qualitäten bewiesen: Das Cover zeigt den Sensenmann, der die brennende Erde durchs Weltall schleift – und sie sieht aus wie die Luftaufnahmen der brasilianischen Waldbrände, die uns gerade geschockt haben…

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Harte Worte brauchen harten Sound, daher ist DEATH ATLAS ansprechend aufrüttelnd ausgefallen. Das Brutalitätsniveau ist zwar im Verlauf der Jahre gesunken, dafür aber das Gespür für Arrangements deutlich gestiegen: ‘One Day Closer To The End Of The World’ etwa spannt galant den Bogen zwischen hackigem Brutal Death, Midtempo-Bang-Groove und epischem, beinahe proggigem Flair. Like.

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