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Critical Mess MAN MADE MACHINE MADE MAN

Death Metal, Metalville/RTD (11 Songs / VÖ: 21.6.)

5.5/ 7
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Cool. Letzten Monat ­Abnormality, diesmal Critical Mess: Aktuell macht es beinahe den Eindruck, als ob Death Metal eine ­Infiltration durch matriarchalisch-animalische Vokalakrobatinnen erfährt, insofern: Gender-Fasel, deine Mudda! Denn bei den aus Hannover stammenden Critical Mess singt Britta Görtz, die zuvor mit der Thrash-Band Cripper bekannt wurde. Und Singen ist hier definitiv der falsche Begriff, denn die Dame passt sich der Musik an und malträtiert den Kehlkopf auf Säureniveau, veredelt mit diversen „Bree-Shrieks“.

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Ihre vier Mitstreiter sorgen auf Brechern wie ‘Echo’ oder ‘Bias’ (sickes Solo!) für Dauerrotation am Nackenwirbel, denn Critical Mess spielen „mittelalten“ Death Metal, indem sie klassisch rollende und walzende Old School-Strukturen mit technisch-groovigem Riffing der Suffofetus-Liga und fiesen Blastpassagen verknüpfen (‘Cut The Cord’ als Ausnahme mit Fear Factory-Atmo-Parts), sodass MAN ­MADE MACHINE MADE MAN auch dank der ausgewogenen Produktion schnell dafür sorgen kann, dass ihr euch die Kopfhörer von der Rübe bangt. Konzerte bitte, bevor die inhaltlich thematisierte Apokalypse durch künstliche Intelligenz eintritt. Skynet und so!

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Machine Head: Edsel Dope weist Robb Flynn in die Schranken

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