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Deathchain DEATH ETERNAL Review

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2008 ist bisher für Death Metal Fans definitiv ein guter Jahrgang. Jeden Monat erscheinen neue hochklassige Veröffentlichungen, die die Nackenwirbel ein ums andere Mal zum Knacken bringen. Zur Riege der schon älteren Krawallbrüder zählen auch die Finnen Deathchain, die bereits seit 1997 in wechselnder Besetzung die Trommelfelle zum Glühen bringen.

DEATH ETERNAL ist dabei, zählt man die Demos mit, bereits der siebte Langspieler der Haudegen aus Kuopio. Stilistisch irgendwo zwischen Morbid Angel, Slayer und alten Sepultura angesiedelt, knüppeln Deathchain vom eröffnenden ‘Titans Of The Black Earth’ bis zum letzten Song ‘Incantations Of Shub-Niggurath’ bei abwechslungsreichem Songwriting alles nieder, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Die Songs werden dabei von einer absolut tighte Band mit zwei hervorragenden Gitarristen vorgetragen und durch die Shouts und Growls von K.J. Chaos veredelt.

Textlich darf man natürlich keine Höchstleistungen erwarten, die Finnen orientieren an den genre-typischen Standards (H.P. Lovecraft, Hölle, Tod und Teufel) und versuchen nicht, unnötig tiefgründige Botschaften in ihre Lieder zu packen. Die würde bei dem angeschlagenen Tempo sowieso niemand verstehen. Man darf also wirklich gespannt sein, was von dieser Band in Zukunft noch alles kommt.

Sebastian Paulus


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