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Décembre Noir THE RENAISSANCE OF HOPE

Death Doom, Lifeforce/Membran (6 Songs / VÖ: 13.11.)

6/ 7
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Ob es an der allgegenwärtigen Endzeitstimmung liegt, dass wir in letzter Zeit mit so viel erstklassigem Doom Metal verwöhnt werden? Auf jeden Fall versüßen einem monoton-repetitive Brecher wie das melancholiegetränkte ‘A Swan Lake Full Of Tears’ die neue Realität erheblich. Doch Décembre Noir tragen auch ihre Death Metal-Vorliebe auf THE RENAISSANCE OF HOPE weiterhin demonstrativ nach außen und schaffen direkt im Anschluss mit ‘Hope/Renaissance’ einen fetten Kontrast, um das volle Spektrum ihres Sounds abzubilden.

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Die weiteren vier Titel mischen zart und hart, langsam und schnell in unterschiedlichen Gewichtungen und sorgen somit für eine ausgewogene Dynamik, ohne dabei uneinheitlich zu wirken. Mit ihrem vierten Album dürften Décembre Noir ziemlich jeden, der eine Schwäche für das Frühwerk von My Dying Bride und Paradise Lost hat, endgültig für sich gewinnen können.

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Beartooth: Caleb Shomo steht nun zu sich selbst

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