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Devourment OBSCENE MAJESTY

Death Metal, Relapse/RTD (10 Songs / VÖ: 16.8.)

5/ 7
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Eigentlich hat es Dominik bereits auf den Punkt gebracht: Zementdecken-Sound und Dauerwüten, das macht Devourment aus – in der Vergangenheit und auch jetzt, nach sechsjähriger Plattenpause. Dass sie sich nicht groß verändert haben, ist genau das, worauf die Fans gehofft hatten. Enttäuschung kann hier deshalb niemand verspüren, denn neben brutalen Slams ist natürlich auch noch lyrisches Fiesfutter dabei, sonst wäre der Albumtitel falsch gewählt.

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‘Narcissistic Paraphilia’ etwa gräbt tief in den Randbereichen körperlicher Bedürfnisse. ­Lecker ist das nicht, klar, aber so ist eben das Konzept. Den einen mag das anstrengen, ich für meinen Teil finde es durchaus erquickend: Hirn aus, Rotor an, und nach einigen Durchläufen setzt der Todes-Groove wie von selbst ein und versetzt Körper, Wände und Nachbarn in Aufruhr. Was will man mehr? Eben.

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Parkway Drive: Ex-Crew-Mitglied hatte Sex mit Minderjähriger

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